Wandern auf Lanzarote: Vulkanlandschaften, Steilküsten und goldene Strände
Willkommen auf Lanzarote, einer Insel, die kontrastreicher kaum sein könnte. Zwischen schwarzen Lavafeldern, gewaltigen Kraterlandschaften, grünen Oasen und türkisblauen Buchten zeigt sie eine Natur, die gleichzeitig rau und wunderschön ist. Lanzarote wirkt wie eine Bühne der Elemente. Der Wind formt die Küsten, alte Vulkane zeichnen die Silhouetten der Berge und das Licht des Atlantiks lässt die Farben der Landschaft ständig wechseln.
Für Wanderfreunde ist Lanzarote ein wahres Paradies. Die Insel bietet eine unglaubliche Vielfalt: steile Klippenwege am Risco de Famara, ruhige Höhenrouten über Guinate und Haría, bizarre Tuffsteinformationen in der Antigua Rofera, weite Weingärten in La Geria und entspannte Pfade entlang der goldenen Papagayo-Strände. Jede Tour zeigt eine neue Seite der Insel und macht deutlich, warum Lanzarote zu den eindrucksvollsten Wanderzielen der Kanaren gehört.
In diesem Blogartikel stelle ich dir sechs abwechslungsreiche Wanderungen vor, die dich mitten hinein in diese einzigartige Vulkanwelt führen. Ob du spektakuläre Aussichten liebst, die Ruhe der Natur suchst oder gerne entlang wilder Küsten wanderst, hier findest du für jeden Geschmack die passende Route. Lass dich inspirieren und entdecke Lanzarote zu Fuß. Die Insel wird dich mit ihrer rauen Schönheit und ihren atemberaubenden Landschaften begeistern.
Inhaltsverzeichnis
- Übersicht der Wanderungen auf Lanzarote
- Anreise und Fortbewegung Lanzarote
- Route 1: Playa del Risco (6,5 km)
- Route 2: Guinate Steilküste (6,1 km)
- Route 3: Haria Palmenstadt (9,3 km)
- Route 4: Los Roferos Formationen (3,9 km)
- Route 5: La Geria Weinwanderung (7,9 km)
- Route 6: Playa de Papagayo Strandwanderung (6,8 km)
- Hotels auf Lanzarote
- Fazit zu Lanzarote
Wandern auf der Kanareninsel Lanzarote
Lanzarote ist eine Insel voller Kontraste, die mit wilder Vulkanlandschaft, einsamen Küstenwegen und eindrucksvollen Aussichtspunkten begeistert. Die Natur wirkt hier wie ein lebendiges Kunstwerk, geprägt von schwarzen Lavafeldern, leuchtend roten Kratern, grünen Palmentälern und goldenen Sandstränden. Jede Wanderung zeigt eine neue Facette dieser ungewöhnlichen Insel, die rau und zugleich wunderschön ist. Lass dich auf eine Entdeckungsreise durch Lanzarotes vielfältige Landschaften mitnehmen, ein Abenteuer, das deine Kanarenreise unvergesslich macht. Diese Highlights solltest du bei deinem Besuch nicht verpassen.
Sechs Wanderungen habe ich selbst erlebt. Die erste Tour führt dich steil hinab zum einsamen Playa del Risco unterhalb des Famara-Kliffs. Die zweite Route verläuft über die Höhen von Guinate mit grandiosem Blick auf La Graciosa. Die Wanderung rund um Haría verbindet grüne Täler, aussichtsreiche Klippenpfade und stille Barrancos. In der Antigua Rofera entdeckst du bizarre weiße Felsformationen und weite Vulkanebenen. Die Weinwanderung durch La Geria führt durch schwarze Aschefelder und kreisförmige Weingärten hinauf zur Montaña de Guardilama. Und die Küstenwanderung entlang der Papagayo-Strände zeigt Lanzarote von seiner goldenen Seite, mit türkisblauen Buchten und weiten Küstenwegen.
Kompakte Infos für deine Reise
Lanzarote bietet ganzjährig gute Bedingungen zum Wandern.
Besonders angenehm sind Frühling und Herbst mit moderaten Temperaturen, während es im Sommer vor allem mittags sehr heiß werden kann.
Auch der Winter eignet sich mit mildem Klima gut für längere Touren.
Für mehrere Wanderungen auf Lanzarote sind etwa 7–10 Tage gut geeignet.
In dieser Zeit lassen sich Touren in verschiedenen Regionen der Insel ohne Zeitdruck kombinieren.
Auch kürzere Aufenthalte sind möglich, wenn du dich auf einzelne Gebiete konzentrierst.
Die Wandergebiete auf Lanzarote sind über die gesamte Insel verteilt.
Mit dem Auto lassen sich Startpunkte flexibel erreichen, während öffentliche Busverbindungen vor allem größere Orte miteinander verbinden.
Abgelegene Startpunkte erfordern mit öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich mehr Planung.
Für Wanderungen auf Lanzarote sind zentrale Standorte gut geeignet, da sich von dort verschiedene Regionen der Insel erreichen lassen.
Alternativ bieten ruhigere Lagen abseits der Touristenzentren eine entspannte Umgebung nach langen Wandertagen.
Die Wege auf Lanzarote verlaufen häufig über unbefestigte und steinige Abschnitte. Festes Schuhwerk, Sonnenschutz und ausreichend Wasser sind daher sinnvoll. Je nach Wetterlage kann auch eine leichte Windjacke hilfreich sein.
Eine allgemeine Übersicht zur benötigten Wanderausrüstung findest du hier.
Die kontrastreichen Vulkanlandschaften und Küsten bieten viele Fotomotive.
Für Landschaftsaufnahmen sind Weitwinkel- oder Teleobjektive hilfreich, für Details reicht oft auch ein Smartphone.
Wie du nach Lanzarote kommst
Flug nach Lanzarote
Die schnellste und einfachste Möglichkeit, nach Lanzarote zu gelangen, ist der Flug zum Flughafen César Manrique.
Von vielen europäischen Städten gibt es Direktverbindungen.
Für die Flugsuche nutze ich selbst Skyscanner* da sich dort Preise und Verbindungen gut vergleichen lassen.
Mobilität auf Lanzarote
Viele der schönsten Wanderungen auf Lanzarote liegen abseits größerer Orte. Öffentliche Verkehrsmittel sind in ländlichen Regionen oft unzuverlässig oder zeitlich unpraktisch. Besonders, wenn du mehrere Touren kombinieren möchtest.
Für diese Wanderungen ist ein Mietwagen daher die entspannteste Lösung: Du bleibst flexibel, bist nicht an Fahrpläne gebunden und erreichst auch abgelegene Startpunkte problemlos.
Ich selbst nutze auf den Kanaren immer einen Mietwagen.
Den Vergleich und die Buchung erledige ich seit Jahren über Check24* weil ich dort schnell passende Angebote finde und die Abwicklung zuverlässig ist.
Autofahren auf Lanzarote
Lanzarotes Straßen sind insgesamt gut ausgebaut, doch in ländlichen Regionen oder im Bereich der Vulkangebiete können sie schmaler und kurviger werden. Eine vorausschauende Fahrweise ist daher wichtig. Haltet euch an die ausgeschilderten Tempolimits, da Geschwindigkeitskontrollen auf Lanzarote regelmäßig durchgeführt werden.
Busverkehr auf Lanzarote
Das öffentliche Busnetz auf Lanzarote ist zuverlässig und günstig, eignet sich jedoch vor allem für Fahrten zwischen größeren Orten. Ziele wie Teguise, Playa Blanca oder Costa Teguise sind gut angebunden, während Startpunkte vieler Wanderungen nur schwer oder gar nicht mit dem Bus erreichbar sind. Für eine eigenständige Wanderplanung ist der Bus daher nur eingeschränkt praktikabel.
Tickets können direkt beim Fahrer gekauft werden, und aktuelle Fahrpläne sind online leicht abrufbar.
Wandertour 1: Camino de los Gracioseros – Playa del Risco
Lanzarotes wildeste Klippenwanderung: Vom Famara Kliff zum Playa del Risco
Meine erste Wanderung auf Lanzarote führt entlang des Risco de Famara, einer der spektakulärsten Steilküsten der gesamten Insel. Die Route startet bei Las Rositas an einer Aussichtskanzel, von der sich ein eindrucksvoller Blick über das glitzernde Meer eröffnet.
Der Abstieg hinunter zur Küste ist steil und führt über einen schmalen, gerölligen Zickzackpfad. Der Weg verlangt Trittsicherheit und gutes Schuhwerk, ist aber mit etwas Konzentration gut zu bewältigen. Einkehrmöglichkeiten gibt es weder unterwegs noch am Strand, daher sollte ausreichend Wasser mitgeführt werden. Ich habe die Wanderroute und alle wichtigen Reiseziele auf der Wanderkarte markiert.
- Länge6,5 km / 2:30 h
- Höhenmeter↑↓ 387 m
- SchwierigkeitSchwer
- StartParkplatz Las Rositas
- WegeSandwege, Geröll, steiles Terrain
Aussichtspunkt mit spektakulärem Küstenblick
Vom Parkplatz Las Rositas beginnt der Weg auf einer schmalen Piste, die dich direkt an den Rand des gewaltigen Risco de Famara führt. Schon nach wenigen Minuten eröffnet sich ein beeindruckender Ausblick über die Steilküste, die Salinen von El Rio und hinüber zur Nachbarinsel La Graciosa. Die Aussichtskanzel ist ein Ort, an dem man unweigerlich stehen bleibt. Das Meer glitzert unter dir, die Klippen fallen dramatisch ab und die nordwestliche Küstenlinie von Lanzarote zeigt sich von ihrer wildesten Seite.
Steiler Zickzack-Abstieg zur Küste von Famara
Hinter der Aussichtskanzel beginnt der eigentliche Abstieg hinunter Richtung Playa de Bajo el Risco. Der schmale Pfad führt in engen Kehren durch eine steile Geröllflanke und verlangt volle Aufmerksamkeit, da die losen Steine leicht nachgeben. Rund dreißig Minuten geht es kontinuierlich bergab, immer wieder mit kurzen Zwischenstopps, weil die Ausblicke auf La Graciosa und die weite Bucht von Famara einfach fesseln. Der Weg schlängelt sich wie eine Linie durch die Wand des Risco und bietet ein eindrucksvolles Naturerlebnis, das den Übergang von der rauen Hochfläche hinunter zur einsamen Küste besonders intensiv spürbar macht.
Küstenwanderung unter dem Risco bis zum einsamen Strand
Unten am Fuße der Steilwand öffnet sich ein völlig neues Landschaftsbild. Der Abstieg endet auf einem quer verlaufenden Küstenweg, der sich wie ein Band zwischen dem mächtigen Risco und dem Atlantik entlangzieht. Beim Wandern über diese weite Küstenebene liegt der Blick immer wieder auf La Graciosa, das wie eine stille Nachbarinsel im Meer schwebt. Nach einer Weile nähert sich der Weg einem der abgelegensten Strände Lanzarotes, wo feiner Sand und völlige Ruhe eine beeindruckende Atmosphäre schaffen. Hier spürt man die Kraft der Natur besonders intensiv und genießt eine der stillsten Ecken der Insel.
Rückweg vom Playa de Bajo el Risco zum Parkplatz Las Rositas
Vom Playa de Bajo el Risco führt der gleiche Küstenweg zurück zur Abzweigung am Fuße der Steilwand. Die Atmosphäre verändert sich auf dem Rückweg spürbar und das Meer wirkt je nach Licht oft noch eindrucksvoller als auf dem Hinweg. Der erneute Aufstieg zur Aussichtskanzel ist steil, aber gut zu bewältigen, da der Zickzackweg inzwischen vertraut ist und die Aussicht mit jedem Höhenmeter spektakulärer wird. Von der Aussichtskanzel sind es nur noch wenige Minuten bis zum Parkplatz Las Rositas, wo die Tour mit einem letzten Blick über die beeindruckende Küstenlandschaft endet.
Wandertour 2: Valle de Guinate – Risco de Famara – Montaña de Los Helechos
Die aussichtsreichste Wanderung im Norden Lanzarotes: Rundtour über Guinate
Diese Wanderung führt dich von Guinate in eine der aussichtsreichsten Regionen im Norden von Lanzarote. Schon früh auf der Strecke erwarten dich beeindruckende Ausblicke über das Tal und das Meer, die diese Tour besonders lohnenswert machen. Der Höhepunkt ist der Aufstieg zur Montaña de los Helechos, von dessen Gipfel sich ein weites Panorama über La Graciosa, das Valle de Guinate und die raue Vulkanwelt des Nordens erstreckt.
Die Rundtour ist etwa 6 Kilometer lang und erfordert stellenweise Trittsicherheit, besonders entlang der Kliffkante, die schwindelfreiem Wandern vorbehalten ist. Auch am Vulkan kann es windig werden, und der schmale Pfad am Gipfel verlangt Aufmerksamkeit. Insgesamt ist die Route jedoch gut begehbar und ein echtes Highlight für alle, die Lanzarote von seiner wilden und ursprünglichen Seite erleben möchten. Da es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten gibt, solltest du ausreichend Wasser und Sonnenschutz mitnehmen. Ich habe die Wanderroute und alle wichtigen Punkte auf der Karte markiert.
- Länge6,1 km / 1:45 h
- Höhenmeter↑↓ 360 m
- SchwierigkeitMedium
- StartParkplatz Sendero El Erizo Helechin
- WegeLavawege, steinige Pfade
Vom Valle de Guinate zum Famara-Kliff
Die Wanderung beginnt am Parkplatz des Sendero El Erizo Helechin. Von hier führt der Weg zunächst durch die kleine Ortschaft Guinate, vorbei an weißen Häusern und gepflegten Gärten, bevor der Wanderpfad in das Valle de Guinate übergeht. Der Weg steigt langsam an, bis eine Abzweigung nach rechts auf einen schmaleren Pfad führt. Hinter einer alten Finka beginnt der eigentliche Anstieg. Der Pfad wird steiler und der Blick öffnet sich mit jedem Schritt weiter.
Schon bald erreichst du eine erhöhte Terrasse, von der sich eine grandiose Aussicht über das Famara-Kliff bietet. Die Steilwand fällt hunderte Meter tief zum Meer ab, während sich im Hintergrund die Silhouette von La Graciosa abzeichnet. Von hier folgt der Weg der Kante des Kliffs Richtung Süden. Die Ausblicke wechseln ständig zwischen Atlantik, Küstenlinie und der wilden Vulkanlandschaft des Nordens und machen diesen Abschnitt zu einem der eindrucksvollsten der gesamten Route.
Panoramapfad über der Famarabucht im Valle de Guinate
Der Wanderweg führt zunächst leicht bergab, bevor sich eine eindrucksvolle Aussicht über die südlich gelegene Famarabucht öffnet. Nach diesem Aussichtspunkt beschreibt der Weg eine breite Schleife und trifft für einen kurzen Moment auf eine Schotterpiste. Dort folgst du der Piste nur wenige Meter, bevor du direkt rechts wieder bergauf auf einen schmaleren Pfad wechselst. Der Weg verläuft nun erhöht und parallel zur Piste, wodurch sich immer wieder weite Blicke über das Valle de Guinate eröffnen. Die Kombination aus ruhigem Tal, markanter Steilküste und offener Vulkanlandschaft macht diesen Abschnitt besonders abwechslungsreich und stimmungsvoll.
Aufstieg zur Montaña de los Helechos mit Gipfelblick über Nordlanzarote
Der Wanderweg zweigt rechts vom Hauptpfad ab und führt stetig bergauf zur Montaña de los Helechos. Der Anstieg ist gut zu bewältigen und endet an einer kleinen Gipfelmarkierung, die den höchsten Punkt des Vulkans kennzeichnet. Oben eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama über den gesamten Norden Lanzarotes. Das Meer liegt weit unter dir, La Graciosa erscheint wie eine ruhende Insel im Atlantik und das Valle de Guinate breitet sich still zu deinen Füßen aus. Das Famara Kliff zieht sich wie eine mächtige Wand entlang der Küste, während im Norden weitere Vulkankrater die Landschaft formen. Direkt unterhalb des Gipfels liegt der kultivierte Krater der Montaña de los Helechos.
Abstieg von der Montaña de los Helechos und Rückweg mit Blick auf den Monte Corona
Der Abstieg von der Montaña de los Helechos führt über die andere Seite zurück hinunter. Bald erreichst du wieder die Schotterpiste, die sanft durch die offene Vulkanlandschaft verläuft. Direkt am Wegrand beginnt ein kleiner Lehrpfad, der das Gebiet und seine Vegetation erklärt und zugleich immer wieder freie Sicht auf den Monte Corona bietet. Besonders am späten Nachmittag leuchtet der mächtige Vulkan in warmen Farben und verleiht diesem Abschnitt eine eindrucksvolle Stimmung. Der Weg bleibt angenehm zu gehen und führt schließlich zurück zum Ausgangspunkt, wo die Wanderung am Auto endet.
Wandertour 3: Haría – Montaña Ganada – Barranco de Elvira Sánchez – Risco de Famara – Valle de Malpaso
Die schönste Panoramaroute im Tal der Tausend Palmen auf den Kanaren
Diese Wanderung führt dich vom Zentrum Harías hinauf in die Vulkanlandschaft des Nordens. Nach einem kurzen Anstieg öffnet sich bereits der Blick über das grüne Tal und die umliegenden Berge. Besonders beeindruckend ist der Aussichtspunkt oberhalb der Famara Bucht, von dem die Steilküste tief zum Meer abfällt und ein weites Panorama bietet.
Die Strecke ist rund 9 Kilometer lang und erfordert an einigen Stellen Trittsicherheit, ist aber insgesamt gut begehbar und damit auch für weniger geübte Wanderer geeignet. Einkehrmöglichkeiten gibt es unterwegs keine, daher solltest du ausreichend Wasser und Sonnenschutz mitnehmen. Ich habe die Wanderroute und alle wichtigen Punkte auf der Karte markiert.
- Länge9,3 km / 2:30 h
- Höhenmeter↑↓ 380 m
- SchwierigkeitMedium
- StartZentrum Haria
- WegeSandwege, steinige Pfade
Aufstieg von Haría zum Mirador Montaña Ganada
Die Wanderung beginnt im Zentrum von Haría, wo du zunächst durch die ruhigen Gassen des Ortes läufst und an weißen Häusern und Palmen vorbei langsam Höhe gewinnst. Hinter den letzten Häusern führt der Weg stetig bergauf und folgt einem gut erkennbaren Pfad, der sich zwischen Terrassenfeldern und niedriger Vegetation nach oben schlängelt. Mit jedem Schritt öffnet sich der Blick weiter über das grüne Tal von Haría. Am Aussichtspunkt Mirador Montaña Ganada wird die Szenerie dann richtig spektakulär. Vor dir breitet sich nicht nur das Tal aus, sondern auch die weit geschwungene Famara Bucht. Die Klippe fällt hier steil nach unten ab und erzeugt ein eindrucksvolles Panorama, das zu den schönsten Ausblicken im Norden Lanzarotes zählt.
Haría Wanderung: Panoramaweg zur Ostflanke der Montaña Ganada
Vom Mirador Montaña Ganada folgst du dem Weg auf nahezu gleichbleibender Höhe entlang der Ostflanke des Vulkans. Der Pfad ist angenehm zu gehen und bietet immer wieder schöne Ausblicke zurück auf Haría, das tief im Tal liegt und von Palmen und weißen Häusern geprägt ist. Nach einer Weile beginnt der Weg langsam abzufallen und führt dich in das weit geöffnete Valle de Malpaso.
Aufstieg durch die Barranco de Elvira Sánchez
In einer scharfen Linkskurve, an der eine Bank steht, zweigt ein schmaler Pfad nach rechts in die Barranco de Elvira Sánchez ab. Der Weg führt zunächst gemächlich, dann zunehmend steiler bergauf und nähert sich Schritt für Schritt dem Rand des Famara Kliffs. Die Schlucht ist eng und eindrucksvoll, und der Anstieg verlangt etwas Kondition. Oben angekommen trifft der Pfad auf einen alten Pflasterweg, der dich direkt zum Mirador del Bosquecillo führt.
Aussichtsplatz am Mirador del Bosquecillo
Der Mirador del Bosquecillo bietet einen beeindruckenden Blick über die gesamte Famara Bucht. Weit unten breitet sich der geschwungene Strand aus und dahinter steigt das Famara Kliff steil in den Himmel. In der Ferne lässt sich sogar das Timanfaya Gebiet erkennen, das wie ein dunkler Vulkanrücken am Horizont liegt. Der Aussichtspunkt ist schlicht gestaltet und liegt idyllisch zwischen kleinen Bäumen, was ihm eine ruhige Atmosphäre verleiht. Nach einer kurzen Pause folgst du dem gleichen Weg zurück in die Barranco de Elvira Sánchez, die dich erneut zu der Bank an der markanten Linkskurve führt.
Rückweg nach Haría durch das Valle de Malpaso
Von der Bank führt der Wanderweg bergab in das weit geöffnete Valle de Malpaso. Der Pfad verläuft durch grüne Vegetation, die im Kontrast zur dunklen Vulkanlandschaft besonders lebendig wirkt. Immer wieder passierst du aufgeschaufelte Lavabrocken, die wie natürliche Mauern am Wegrand liegen und an die vulkanische Vergangenheit der Region erinnern. Der Abstieg ist angenehm zu gehen und eröffnet stetig neue Blicke auf das Tal, das sich sanft in Richtung Haría öffnet. Nach einer Weile erreichst du die ersten Häuser des Ortes und kehrst schließlich in das Zentrum von Haría zurück, wo die Wanderung in der ruhigen Atmosphäre des Tals endet
Geführte Touren durch die Vulkanlandschaften von Lanzarote
Einige der spektakulärsten Vulkangebiete – allen voran der Nationalpark Timanfaya – dürfen nur im Rahmen geführter Touren betreten werden. Wenn du die Lavalandschaften intensiver erleben möchtest oder dir Planung, Anreise und Organisation sparen willst, sind geführte Touren eine entspannte Alternative zur eigenen Wanderung.
Wandertour 4: Antigua Rofera – Montaña de Guenia – El Mojón
Lanzarotes spektakulärste Felslandschaft: Wandern an der Antigua Rofera
Diese Wanderung führt dich zunächst durch die hellen Felsformationen der Antigua Rofera, auch Los Roferos genannt. Nach den ersten Metern öffnet sich der Weg und führt dich weiter ins ruhige Hinterland von El Mojón. Dort wandert man durch weite Ebenen aus hellem Sand, dunklem Vulkangestein und sanften Hügeln, die den besonderen Charakter dieser Landschaft prägen.
Die Runde ist knapp 4 Kilometer lang und bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus weichen Sandpfaden, Vulkanschutt, kleinen Anstiegen und offenen Ebenen. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, daher solltest du genügend Wasser dabeihaben. Besonders schön ist die Atmosphäre am späten Nachmittag, wenn die tief stehende Sonne die weißen Formationen der Antigua Rofera zum Leuchten bringt. Ich habe die Wanderroute und alle wichtigen Punkte auf der Karte markiert.
- Länge3,9 km / 1:00 h
- Höhenmeter↑↓ 104 m
- SchwierigkeitLeicht
- StartParkplatz Los Roferos
- WegeSteinige Pfade, Feldwege
Wanderstart an der Antigua Rofera Richtung Montaña de Guenia
Vom Parkplatz folgst du zunächst dem breiten Hauptweg, der dich mitten durch die hellen Felsformationen der Antigua Rofera führt. Die bizarren Strukturen aus weichem Tuffstein wirken wie von Hand modelliert und bieten bereits zu Beginn beeindruckende Fotomotive. Nach einigen Minuten hältst du dich links und folgst dem ansteigenden Pfad in Richtung Montaña de Guenia. Der Weg führt oberhalb der Steinbrüche vorbei und öffnet den Blick über die weite Landschaft. Hinter dem Vulkan gelangst du in das ruhige Hinterland von El Mojón, eine offene Ebene mit sanften Hügeln und hellen Vulkanböden, die den Charakter dieser Wanderung prägt.
Durch das Hinterland von El Mojón zurück zur Antigua Rofera
Nachdem du der Hauptpiste gefolgt bist, zweigst du links auf einen schmaleren Pfad ab, der sich durch dunklen Vulkansand zieht. In diesem Abschnitt zeigt sich eine überraschend vielfältige Vegetation, die zwischen Lavaboden und kleinen Steinhaufen wächst. Die aufgeschichteten Steine zeugen von früherer Kultivierung und verleihen der Landschaft eine besondere Struktur.
Während der Weg leicht ansteigt, öffnen sich weite Ausblicke über die umliegenden Hügel und die offene Ebene des Hinterlands. Nach einiger Zeit führt der Pfad wieder nach Süden. Du biegst zweimal links ab und gelangst schließlich zurück in die Nähe der Antigua Rofera. Die hellen Felsformationen rücken wieder ins Blickfeld und markieren das Wiederannähern an den Ausgangspunkt der Runde.
Sonnenuntergang an der Antigua Rofera erleben
Zum Abschluss der Wanderung lohnt es sich, die Antigua Rofera noch einmal im warmen Licht des Sonnenuntergangs zu erkunden. Die bizarren Felsformationen wirken zu dieser Tageszeit besonders eindrucksvoll, da die tief stehende Sonne ihre Konturen verstärkt und die weißen Tuffsteine in weichen Goldtönen erstrahlen lässt. Am Abend ist es spürbar ruhiger, da kaum noch Besucher unterwegs sind. Dadurch entsteht eine fast meditative Stimmung, in der man die Formen und Strukturen der Landschaft ganz in Ruhe auf sich wirken lassen kann.
Wandertour 5: Uga – Paisaje Protegido de la Geria – Montaña de Guardilama
Die eindrucksvollste Weinroute auf Lanzarote: La Geria und Montaña de Guardilama erleben
Diese Wanderung führt dich von Uga direkt in das Herz der Weinlandschaft von La Geria. Diese einzigartige Kulturlandschaft macht den Einstieg besonders eindrucksvoll und bietet schon früh weite Ausblicke über die harmonisch angelegten Weingärten. Nach einer Weile beginnt der eigentliche Aufstieg zur Montaña de Guardilama. Von oben eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama über La Geria.
Die gesamte Strecke ist etwa 8 Kilometer lang und gut begehbar, erfordert jedoch etwas Kondition für den Anstieg. Perfekt geeignet ist die Tour für alle, die eine Kombination aus Weinlandschaft und Gipfelerlebnis suchen. Einkehrmöglichkeiten gibt es unterwegs keine, daher solltest du ausreichend Wasser mitnehmen. Ich habe die Wanderroute und alle wichtigen Punkte auf der Karte markiert.
- Länge7,9 km / 2:00 h
- Höhenmeter↑↓ 370 m
- SchwierigkeitMedium
- StartZentrum Uga oder El Tablero
- WegeSandwege, steinige Pfade
Start der Wanderung in Uga und Einstieg in die Landschaft von La Geria
Die Wanderung beginnt entweder im Ort Uga oder am kleinen Parkplatz bei El Tablero, beide ideal gelegen am Rand des Paisaje Protegido de La Geria. Schon nach wenigen Metern tauchst du in die für Lanzarote so typische Vulkan- und Weingartenlandschaft ein. Die schwarzen Aschefelder, die halbmondförmigen Steinmauern und die weiten Ebenen aus Lavagestein prägen das Landschaftsbild und machen den Einstieg in die Tour besonders eindrucksvoll. Während du langsam an Höhe gewinnst, öffnet sich der Blick über die harmonisch angelegten Weinreihen und die sanften Hügel, die La Geria zu einem der schönsten Wandergebiete Lanzarotes machen.
Passhöhe Tinasoria mit Panoramablick auf die Montaña de Guardilama
Von La Geria aus führt der Weg stetig bergauf, bis du die Passhöhe Tinasoria erreichst. Hier öffnet sich ein beeindruckendes Panorama über die Vulkanlandschaft und die weit geschwungenen Weingärten. Direkt vor dir erhebt sich die Montaña de Guardilama, deren markante Silhouette den weiteren Verlauf der Wanderung bestimmt.
Aufstieg zur Montaña de Guardilama und Panoramablick über La Geria
Vom Sattel der Tinasoria führt ein schmaler Pfad direkt hinauf zur Montaña de Guardilama. Der Anstieg ist stetig, aber gut zu gehen und verläuft über dunklen Vulkansand und kleine Lavasteine. Mit jedem Höhenmeter wird die Aussicht weiter und eindrucksvoller. Oben auf dem Gipfel erwartet dich ein weitreichendes Panorama über die gesamte Weinlandschaft von La Geria, die umliegenden Vulkankegel und die offenen Ebenen bis hin zur Küste. Besonders schön ist der Blick auf die kreisförmigen Weingruben, die sich wie Muster in der Landschaft verlieren. Der Gipfel gehört zu den aussichtsreichsten Punkten im Süden Lanzarotes und macht den Aufstieg zu einem Highlight der Wanderung.
Rückweg über die Passhöhe Tinasoria zurück nach Uga
Der Rückweg erfolgt auf derselben Route, die dich bereits zum Gipfel der Montaña de Guardilama geführt hat. Vom höchsten Punkt steigst du wieder über den gut sichtbaren Pfad zur Passhöhe Tinasoria ab, wo sich noch einmal ein weiter Blick über die Weinlandschaft von La Geria öffnet. Anschließend wanderst du entspannt durch die offenen Vulkanfelder zurück in Richtung Uga. Die sanften Hügel, die dunklen Ascheflächen und die kreisförmigen Weingruben begleiten dich bis zum Ende der Tour und runden diese aussichtsreiche Wanderung stimmungsvoll ab.
Wandertour 6: Playa Blanca – Playa Mujeres – Playa del Pozo – Playa de Papagayo – Playa Caleta del Congrio
Strandparadies auf Lanzarote: Wanderung über die Papagayo Küste
Diese Wanderung führt dich von Playa Blanca entlang der wunderschönen Papagayo-Küste. Schon nach wenigen Minuten eröffnen sich erste Ausblicke auf die goldenen Sandstrände und das türkisfarbene Meer, die diesen Abschnitt besonders eindrucksvoll machen. Der Weg bleibt zu Beginn leicht begehbar und führt entspannt bis zum Playa Mujeres und weiter zum Playa del Pozo, bevor du schließlich die bekannte Playa de Papagayo erreichst, wo es eine Einkehrmöglichkeit direkt oberhalb der Bucht gibt.
Die gesamte Strecke ist etwa 7 Kilometer lang und leicht begehbar, ideal für alle, die eine entspannte Küstenwanderung mit spektakulären Strandabschnitten suchen. Ich habe die Wanderroute und alle wichtigen Punkte auf der Karte markiert.
- Länge6,8 km / 2:30 h
- Höhenmeter↑↓ 175 m
- SchwierigkeitMedium
- StartCalle Las Palmeras
- WegeSandwege, steinige Pfade
Küstenweg von Playa Blanca zum Playa Mujeres
Die Wanderung startet im Südosten von Playa Blanca und führt dich zunächst entlang der niedrigen Klippen, die einen weiten Blick über das glitzernde Meer bieten. Der gut sichtbare Küstenpfad verläuft leicht erhöht oberhalb des Wassers und lässt schon früh die ersten goldenen Sandbuchten in der Ferne erkennen. Während du Richtung Playa Mujeres wanderst, öffnet sich die Landschaft immer mehr und der Kontrast aus dunklen Felsen, hellem Sand und türkisfarbenem Wasser macht diesen Abschnitt zu einem besonders schönen Einstieg in die Papagayo-Küstenroute.
Küstenpfad vom Playa Mujeres zum Playa del Pozo
Vom Playa Mujeres führt der Weg weiter entlang der sanften Klippen zur nächsten Bucht, dem Playa del Pozo. Der Pfad bleibt gut begehbar und verläuft oberhalb der Küstenlinie, sodass du immer wieder herrliche Ausblicke auf das klare Wasser und die geschwungenen Buchten genießen kannst. Nach einem kurzen, angenehmen Küstenweg erreichst du schließlich den Playa del Pozo, einen ruhigen Strand, der perfekt für eine kurze Pause ist.
Küstenweg vom Playa del Pozo über Playa de la Cera zum Playa de Papagayo
Vom Playa del Pozo führt der Weg weiter entlang der Küstenlinie und erreicht nach wenigen Minuten den kleinen Strand Playa de la Cera. Hinter der nächsten Felskante öffnet sich schließlich die Aussicht auf die berühmte Playa de Papagayo, die als eine der schönsten Buchten Lanzarotes gilt. Der Weg führt sanft hinab zur geschützten Bucht, deren halbkreisförmige Form und goldener Sand sofort ins Auge fallen und diesen Abschnitt zu einem landschaftlichen Höhepunkt der Tour machen.
Vom Playa de Papagayo zur Playa Caleta del Congrio und zurück nach Playa Blanca
Vom Playa de Papagayo führt der Küstenweg weiter zur benachbarten Playa Caleta del Congrio, einer langen, offenen Bucht mit feinem Sand und deutlich ruhigerer Atmosphäre. Der Pfad verläuft leicht erhöht über der Küste, sodass du immer wieder schöne Ausblicke auf das Meer und die Felsformationen der Papagayo-Region genießen kannst. Von dort führt der Rückweg über mehrere gut sichtbare Pfade zurück in Richtung Playa Blanca. Du kannst entweder direkt am Strand entlanggehen oder die etwas höheren Wege wählen, die eine schöne Aussicht über die gesamte Papagayo-Küste bieten.
Lanzarote aktiv erleben – auch ohne eigene Routenplanung
Nicht jede Wanderung auf Lanzarote lässt sich flexibel oder auf eigene Faust umsetzen. Geführte Touren bieten dir Zugang zu besonderen Orten, lokale Einblicke und oft deutlich weniger organisatorischen Aufwand. Ideal, wenn du nur wenig Zeit auf der Insel hast.
Hotels und Unterkünfte auf Lanzarote
Da sich die beschriebenen Wanderungen über die gesamte Insel verteilen, ist ein zentraler Ausgangspunkt auf Lanzarote besonders praktisch.
Unterkünfte im Raum Arrecife oder in gut angebundenen Orten der Ostküste ermöglichen kurze Fahrzeiten sowohl in den Norden als auch in den Süden der Insel.
Je nach persönlicher Vorliebe findest du auf Lanzarote sowohl zentrale Unterkünfte mit Infrastruktur als auch ruhigere Lagen abseits der Touristenzentren.
Reiseführer als Ergänzung
Wenn du zusätzlich zu diesen Touren einen klassischen Reiseführer oder Wanderführer nutzen möchtest, können diese Bücher eine gute Ergänzung sein.
Sie bieten Hintergrundinfos und weitere Ideen für Lanzarote. Besonders hilfreich, wenn du gern offline planst oder stöberst.
Fazit zum Wandern auf der Kanareninsel Lanzarote
Das Wandern auf Lanzarote ist ein Erlebnis, das Naturfreunde sofort in seinen Bann zieht. Ob die steilen Pfade am Risco de Famara, die aussichtsreichen Höhenwege rund um Guinate, die abwechslungsreichen Klippen- und Barranco-Routen bei Haría oder die bizarren Felsformationen der Antigua Rofera, die Insel bietet eine erstaunliche Vielfalt auf engstem Raum. Jede Tour hat ihren ganz eigenen Charakter und zeigt eine andere Facette der vulkanischen Landschaft.
Die Eindrücke sind überwältigend. Tiefe Schluchten, weite Lavafelder, helle Tuffsteinwände, grüne Täler, schwarze Weingärten und die endlosen Küstenabschnitte verschmelzen zu einer Kulisse, die man so nur auf Lanzarote findet. Die Weinwanderung durch La Geria verbindet Natur und Kultur auf besondere Weise, während die Papagayo-Küstenroute mit goldenen Sandbuchten und türkisblauem Wasser herrliche Kontraste zur rauen Vulkanlandschaft schafft.
Wandern auf Lanzarote bedeutet, die Kraft und Ruhe einer einzigartigen Inselwelt zu spüren und die spektakulären Formen der Natur hautnah zu erleben. Ob sportlich, genussvoll oder einfach neugierig, hier findet jeder die passende Tour. Für mich waren diese sechs Wanderungen absolute Highlights meiner Zeit auf den Kanaren und haben Lanzarote zu einer meiner Lieblingsinseln für Outdoor-Erlebnisse gemacht.
Wenn du dich abseits konkreter Touren weiter inspirieren lassen möchtest, findest du in meiner Sammlung an Outdoorbüchern persönliche Empfehlungen zu Abenteuern, Fernwegen und Naturgeschichten.
Ich hoffe, dass dir mein Reisebericht über die Wandermöglichkeiten auf Lanzarote gefallen hat. Auf meinem Reiseblog zeige ich dir weitere schöne Reiseziele auf den Kanarischen Inseln und teile wertvolle Tipps und Erfahrungen für deine Reise nach Spanien. Hat dir mein Blog-Beitrag gefallen? Konnte ich dir helfen? Dann würde ich mich freuen, wenn du meinen Reiseblog weiterempfiehlst, einen Kommentar hinterlässt oder mir auf Instagram folgst. Danke fürs Lesen und viel Spaß im Kanaren-Urlaub.
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