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AbenteuerEuropaNaturWandern

Abenteuer Hohe Tatra – Spektakuläre Wanderung auf den Rysy

von Arne 30. September 2025
30. September 2025
14,1K

Wanderung auf den Rysy: Ein Abenteuer in der Hohen Tatra

Die Hohe Tatra ist ein beeindruckendes Gebirge, das einen Teil der Tatra bildet, welche wiederum zu den Karpaten gehört. Zwei Drittel der Fläche liegen in der Slowakei, während der Rest in Polen zu finden ist. Oft als das flächenmäßig kleinste Hochgebirge der Welt bezeichnet, erstreckt sich die Hohe Tatra über nur 340 Quadratkilometer. Doch trotz ihrer kleinen Fläche hat sie mehr als 100 Gipfel, die die 2000-Meter-Marke überschreiten. Der Rysy ist der höchste Berg der Hohen Tatra, mit einer Höhe von 2503 Metern. Zudem besitzt der Rysy gleich drei Gipfel, die alle über der 2000-Meter-Grenze liegen. Der Aufstieg zum Rysy ist zwar anspruchsvoll, aber auch für weniger erfahrene Bergsteiger machbar. Jährlich kommen tausende Wanderer, um diese spektakuläre Natur zu erleben, und der Rysy ist ein besonders beliebtes Ziel in der Slowakei. Hier erwarten dich atemberaubende Berglandschaften, glitzernde Gletscherseen, imposante Wasserfälle und eine faszinierende Tierwelt.

Meine Wanderung auf den Rysy und Erfahrungen in der Hohen Tatra

In diesem Blog-Beitrag möchte ich meine spannende Wanderung auf den Rysy mit dir teilen und dir meine Erlebnisse in der Hohen Tatra näherbringen. Es freut mich sehr, dass du auf meinen Reiseblog gestoßen bist und hoffe, dass du beim Lesen meines Reiseberichts genauso viel Freude hast wie ich bei meiner Entdeckung dieser wunderschönen Region.

Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick der Wanderung zum Rysy
  2. Anreise zur Hohen Tatra
  3. Die Wanderung zum Rysy im Detail
  4. Hotel am Rysy
  5. Fazit zur Hohen Tatra

Der Streckenverlauf meiner Wanderung zum Rysy in Kürze

Da ich den Berg Rysy während meiner Slowakei-Reise erklommen habe, startet meine vorgestellte Wanderung im slowakischen Teil des Nationalparks Hohe Tatra. Wenn du nachfolgend auf einen Link klickst, gelangst du direkt zum entsprechenden Abschnitt der Route. Diese startet am Parkplatz in Štrbské Pleso. Von hier aus führt der Weg über eine asphaltierte Straße zum idyllischen Popradské pleso. Dort gibt es auch ein Berghotel direkt am See, in dem ich damals übernachtet habe. Der Wanderweg verläuft weiter über Serpentinen hinauf zum Hochtal Kotlina Zabich plies, in dem die malerischen Seen Žabie plesá liegen. Es folgt ein mühsamer, aber beeindruckender Aufstieg zur Chata pod Rysmi. Von dieser Hütte aus erreicht man den Sedlo Váha.

Panorama-Karte der Rysy-Wanderung mit markierter Route über die Chata pod Rysmi bis zum Gipfel in der Hohen Tatra, Slowakei
Zum Vergrößern klicken

Der letzte Part bis zum Gipfel ist durch einen steilen Aufstieg gekennzeichnet und führt über Felsbrocken ohne richtige Wegweisung. Die Aussicht vom Rysy auf 2500 Metern Höhe ist dafür atemberaubend schön. Die gesamte Strecke ist ungefähr 19 Kilometer lang und besitzt einen Höhenunterschied von über 1200 Metern. Dementsprechend ist diese Wanderung sehr anstrengend, aber technisch nicht schwierig. Auf jeden Fall ist entsprechende Ausrüstung zu empfehlen. Wanderschuhe und wetterfeste Kleidung, auch im Sommer, sind Pflicht. Das Foto oben habe ich von einem Plakat gemacht, das die gesamte Strecke abbildet. Außerdem habe ich die Route und alle Sehenswürdigkeiten auf der Wanderkarte markiert.

Kompakte Infos für deine Reise

Charakter
Beste Reisezeit
Reisedauer
Transport
Unterkunft
Ausrüstung
Charakter

Alpine Hochgebirgswanderung mit steilen Anstiegen, exponierten Passagen und großen Höhenunterschieden. Anspruchsvolle Tagestour mit spektakulären Ausblicken, nur für trittsichere und konditionsstarke Wanderer geeignet.

Beste Reisezeit

Die beste Zeit für eine Besteigung des Rysy ist Juni bis September. Außerhalb dieser Monate liegt häufig Schnee, und die Route wird alpin anspruchsvoll bis gefährlich. Auch im Sommer sind Schneefelder möglich. Stabiles Wetter ist zwingend erforderlich.

Reisedauer

Für die komplette Tour solltest du 8–10 Stunden einplanen, abhängig von Kondition, Wetter und Pausen. Aufgrund der Länge und Anstrengung ist eine frühe Startzeit empfehlenswert.

Transport

Am flexibelsten erreichst du den Ausgangspunkt mit dem eigenen Auto. Alternativ ist die Region gut an Bahn- und Busverbindungen angebunden. Wichtig ist eine Unterkunft oder Anreise, die einen sehr frühen Tourstart ermöglicht.

Unterkunft

Geeignete Ausgangspunkte sind Unterkünfte in Seenähe oder hoch gelegene Orte der Hohen Tatra, die kurze Zustiege erlauben. Besonders sinnvoll sind Übernachtungen nahe dem Startpunkt der Route, um Höhenmeter und Zeit zu sparen.

Ausrüstung

Feste Berg- oder Wanderschuhe sind Pflicht. Zusätzlich erforderlich sind Wetterschutz, warme Kleidung, ausreichend Wasser und Verpflegung sowie eine gute Selbsteinschätzung. Wanderstöcke, Sonnenschutz und ein früher Start erhöhen Sicherheit und Komfort. Die Tour bewegt sich durch alpines Gelände und ist kein Spaziergang.

Eine allgemeine Übersicht zur benötigten Wanderausrüstung findest du hier

  • Länge
    19 km
  • Höhenmeter
    ↑↓ 1245 m
  • Schwierigkeit
    Schwer
  • Start
    Bahnhof Popradské Pleso
  • Wege
    Alpines Gelände, steiler Aufstieg
  • Besonderheiten
    Über 1200 Höhenmeter Aufstieg

Mobilität in der Slowakei

Viele der schönsten Wanderungen in der Hohen Tatra liegen abseits größerer Orte. Öffentliche Verkehrsmittel sind in ländlichen Regionen oft unzuverlässig oder zeitlich unpraktisch. Besonders, wenn du mehrere Touren kombinieren möchtest.

Für diese Wanderung ist ein Mietwagen daher die entspannteste Lösung: Du bleibst flexibel, bist nicht an Fahrpläne gebunden und erreichst auch abgelegene Startpunkte problemlos.

Ich selbst nutze in der Slowakei immer einen Mietwagen.
Den Vergleich und die Buchung erledige ich seit Jahren über Check24* weil ich dort schnell passende Angebote finde und die Abwicklung zuverlässig ist.

👉 Mietwagen für die Slowakei vergleichen – meine Empfehlung*

Wie du in die Hohe Tatra in der Slowakei kommst

Anreise mit dem Auto

Ausgangspunkt der Wanderung zum Rysy ist ein Wanderparkplatz nordöstlich der Ortschaft Štrbské Pleso. Falls du mit dem Auto anreist, empfehle ich dem Navi nach „Parkovisko Popradské Pleso“ zu folgen. Die Fahrt von Bratislava zur Hohen Tatra dauert circa 3,5 Stunden. Man kann entlang der Straße für 10 Euro pro Tag parken (Stand 2021). Ein Parkwächter stellt dir ein Ticket aus. Falls die Kasse nicht besetzt ist, kannst du dein Ticket auch bei der Rückkehr bezahlen. Das war bei uns auch der Fall, da wir spät abends angereist sind. Die Autos werden nur tagsüber bewacht, deswegen nimm deine Wertsachen mit, falls du über Nacht bleiben willst.

Parkplatz mit Ticket-Häuschen und Wanderern am Einstieg zur Hohen Tatra in der Slowakei, im Hintergrund grüne Wälder und Berge
Parkplatz Popradské Pleso

Mit dem Zug in die Hohe Tatra

Die Anreise mit dem Zug ist ebenfalls sehr bequem, da der Bahnhof Popradské Pleso auch direkt am Parkplatz liegt. Hier fahren beispielsweise Züge aus Poprad ein. Zugtickets sind in der Slowakei zudem sehr günstig. Nähere Informationen findest du auf der Webseite der Bahngesellschaft oder in der App cp.sk. Ich habe den Parkplatz und den Bahnhof auf der Karte markiert.

Die Bergseen der Slowakei – Wanderweg vom Štrbské Pleso zum Popradské Pleso

Wir erreichen den Parkplatz am späten Nachmittag. Unser Ziel ist das Berghotel am Poppersee (Popradské Pleso). Hastig packen wir die nötigsten Klamotten in unsere Tagesrucksäcke und machen uns auf den Weg. Vor uns in der Ferne türmen sich gigantische Berge der Hohen Tatra auf. Vorfreude macht sich breit. Beim Abbiegen von der Straße auf den Wanderweg hören wir das Rauschen von Wasser. Eine Brücke führt über einen rasanten Fluss, der ins Tal stürzt. Moos bedeckte Steine liegen regungslos im Flussbett, während das Wasser wild über sie tost. Die Geräuschkulisse übertönt sogar den vorbeifahrenden Minivan, der Touristen kostenpflichtig zum Hotel bringt. Wir folgen der asphaltierten Straße aber lieber zu Fuß. Sie schlängelt sich durch weitläufige Wiesen, die in saftigen Grüntönen erstrahlen. Die dunklen Wolken, der vorbeiziehende Nebel und die gigantischen Berge der Slowakei im Hintergrund geben einen fantastischen Kontrast. Euphorie und das Gefühl von Freiheit kommen in dieser stimmungsvollen Szene auf. Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell die Natur meine Stimmung hebt.

Mann mit Rucksack wandert auf nasser Bergstraße durch grüne Landschaft in der Hohen Tatra, Slowakei, mit Nebel und Bergen im Hintergrund

Je weiter wir bergauf wandern, desto mehr schwinden die großflächigen Wiesen und wilden Büsche am Wegesrand. Die Anzahl dunkelgrüner Nadelbäume nimmt stetig zu, bis wir schließlich ein Waldgebiet erreichen. Hier überqueren wir erneut den turbulenten Fluss, dessen Wasser über die modrigen Felsen Richtung Tal rauscht. In aller Ruhe beobachten wir das Tosen, bis uns das energische Hupen des Minivans, der uns mindestens vier Mal passiert, wieder aufscheucht.

Asphaltstraße führt durch dichten Wald in der Hohen Tatra, Slowakei, mit Berggipfeln im Hintergrund
Rauschender Gebirgsbach mit Felsen im Wald der Hohen Tatra, Slowakei

Die Idylle am Bergsee Popradské Pleso

Anschließend verläuft die Straße weiter durch Waldgebiete und endet schließlich am Berghotel. Auf 1500 Meter Höhe liegt hier der Poppersee, welchen du unbedingt besuchen solltest. Ein schöner Wanderweg führt um den kompletten See. Da wir hier übernachten wollen, checken wir schnell im Hotel ein, essen etwas und erkunden anschließend den See. Aber dazu später noch mehr. Folge dem Link, um direkt mehr zur Unterkunft zu erfahren. Insgesamt ist dieser Abschnitt 4 Kilometer lang und hat einen Höhenunterschied von circa 200 Metern. Wir haben ungefähr 45 Minuten für den Weg benötigt.

Blick auf das Popradské pleso mit der Berghütte und den umliegenden Bergen der Hohen Tatra
Der Poppersee
Blick auf das Popradské pleso mit Berghütte, Wald und Bergen der Hohen Tatra, im Vordergrund violette Blumen
Hotel am See

Wanderung zu den Froschseen der Hohen Tatra

Vom Popradské Pleso führt ein blau markierter Wanderweg Richtung Rysy. Wir folgen der Route am frühen Morgen durch einen Wald. Baumwurzeln und Steine durchziehen den Wanderweg, bis sich schließlich eine Latschengasse bildet. Der Wald liegt nun hinter uns und nur noch vereinzelt passieren wir Bergkiefern. Kurz hinter einer Holzbrücke, die den Žabi potok überquert, erreichen wir nach circa 45 Minuten die Abzweigung Nad Zabim potokom. Ab hier folgen wir der rot ausgeschilderten Route, die zum ersten Mal eine nennenswerte Steigerung aufweist.

Klarer Bergbach mit Felsen am Rysy-Wanderweg in der Hohen Tatra, Slowakei, mit dramatischer Bergkulisse im Hintergrund
Steiniger Wanderpfad mit Blick auf die Berge der Hohen Tatra beim Aufstieg zum Rysy

Aufstieg über das Wachterka zu den Žabie plesá

Über Serpentinen erklimmen wir die Hochtalstufe Wachterka. Der Aufstieg ist mühsam, aber die großartige Aussicht entschädigt die Anstrengung. Hinter uns in der Ferne liegen die Täler der Hohen Tatra. An den Seiten ragen schroffe Bergwände in die Höhe. Gebirgsflüsse stürzen an den gigantischen Hängen in die Tiefe. Auf den 1000 Metern ins Hochtal Kotlina Zabich plies, in dem die Froschseen liegen, geht es mehr als 300 Höhenmeter bergauf.

Panoramablick ins Tal der Hohen Tatra auf dem Rysy-Wanderweg, grüne Bergwiesen und Felsmassive
Blumenwiese mit Bergpanorama und Felswänden auf dem Wanderweg zum Rysy in der Hohen Tatra

Wenn du dich abseits konkreter Touren weiter inspirieren lassen möchtest, findest du in meiner Sammlung an Outdoorbüchern persönliche Empfehlungen zu Abenteuern, Fernwegen und Naturgeschichten.


Wir erreichen den kleinen und großen Froschsee (Žabie plesá) auf 1900 Meter Höhe. Der Name leitet sich von einer im See gelegenen felsigen Insel ab, welche die Form eines Frosches besitzen soll. Hier machen wir eine Rast, essen etwas und genießen die atemberaubende Kulisse. Der Gipfel des Rysy wird sichtbar. Im Mix aus Dunkelblau und Türkis schimmert der glasklare See in der Sonne. Wolken stauen sich an den umliegenden Gebirgskämmen. Es ist ruhig. Nur das Geräusch der Steine, die unter den Füßen der vorbeiziehenden Wanderer rollen, unterbricht die Stille.

Klarer Bergsee mit Felsen und gelben Blumen beim Rysy-Aufstieg in der Hohen Tatra
Wanderer im blauen Shirt auf Felsen vor Bergsee und Gipfeln beim Aufstieg zum Rysy in der Hohen Tatra

Zur höchstgelegene Berghütte der Slowakei unter dem Rysy

Wir lassen die Seen hinter uns und erreichen nach kurzer Zeit einen gewaltigen Block aus Schnee und Eis. Und das im heißesten Monat des Jahres Juli. Dieser sitzt wie aufgelegt am Fuße eines Berghanges. Touristen kritzeln ihre Initialen in den unteren Teil oder posen vor der Eisschicht. Auch wir machen ein paar Bilder, bevor wir unseren Weg auf den Rysy fortsetzen.

Wanderer auf dem Aufstieg zum Rysy in der Hohen Tatra, Slowakei, mit Schneefeld und Felslandschaft
Schnee am Berghang im Juli

Plötzlich bildet sich eine Schlange vor uns. Der Wanderweg führt nun über hohe Felsbrocken, die nur über eiserne Leitern erklommen werden können. Auf andere Felsen müssen wir uns sogar an Ketten hochziehen. Der Pfad wird schmal. Wanderer, die bereits den Rückweg eingeschlagen haben, quetschen sich an uns vorbei. Innerhalb kürzester Zeit bewältigen wir 100 Höhenmeter. Dementsprechend mühsam, aber auch abenteuerreich ist dieser Abschnitt der Wanderung. Am Ende reicht ein Blick zurück ins Tal auf die Froschseen und die Anstrengung ist wie vergessen. Aber sieh selbst.

Wanderer zieht sich mit einer Kette am Felsen beim Aufstieg zum Rysy-Gipfel in der Hohen Tatra hoch
Wanderer auf einem schmalen Bergpfad beim Aufstieg zum Rysy in der Hohen Tatra
Blick auf die malerischen Žabie plesá Bergseen in der Hohen Tatra beim Aufstieg zum Rysy
Ein Blick zurück auf die Froschseen

Alpine Wandertour in der Slowakei – In den Höhen der Hohen Tatra

Es folgt ein Abschnitt über gewaltige Steine, die sich über Serpentinen den Weg nach oben bahnen. Mein Herz rast und meine Beine schmerzen. Immer wieder müssen wir kurze Verschnaufpausen machen. Während ich vorgebeugt meine Hände auf meine Oberschenkel abstütze, höre ich einen Greifvogel über uns. Etwa ein Geier, der nur darauf wartet, dass Touristen hier verenden? Unwahrscheinlich, aber trotzdem fragen wir uns, ob es auf dieser Route schon Unglücke gab. Eine Suche im Internet ergibt, dass bisher nur Bergsteiger am Rysy verunglückt sind. Aber vielleicht werden verunglückte Urlauber bloß nicht erwähnt, um künftige Touristen nicht abzuschrecken. Meine Gedanken verraten mir, dass die Luft dünner wird. Auf gut 2250 Höhenmetern erreichen wir endlich die Berghütte chata pod rysmi. Im Inneren werden Getränke und Snacks angeboten. Auf Anfrage kann man hier sogar übernachten. Viele Leute sitzen auf der Terrasse und genießen die fabelhafte Aussicht in der Hohen Tatra. Auch wir setzen uns und sammeln Kräfte für den bevorstehenden Aufstieg zum Gipfel des Rysy.

Wanderer steigen über große Felsen und Geröllfelder beim Aufstieg zum Rysy in der Hohen Tatra
Steiniger Aufstieg zur Berghütte
Wanderer auf dem Aufstieg zur Chata pod Rysmi in der Hohen Tatra, Slowakei
Die Chata pod Rysmi
Wanderer unter bunten tibetischen Gebetsfahnen auf dem Aufstieg zum Rysy in der Hohen Tatra, Slowakei
Tor aus Fahnen zur Chata pod Rysmi

Endspurt auf den Gipfel des Rysy

Die letzten 250 Höhenmeter der Wanderung warten auf uns. Doch plötzlich versperrt uns eine gigantische Eisschicht, die sich über einen Berghang zieht, den Weg. Ein schmaler Pfad führt durch den Schnee auf die andere Seite. So schmal, dass entgegenkommende Wanderer warten müssen. Eine Sicherung gibt es nicht. Durch die hochfrequentierte Benutzung gleicht der Boden einem Mix aus Schnee, Eis und Matsch. Im Schneckentempo taste ich mich vor. Bloß nicht falsch auftreten und wegrutschen, denn zur Rechten stürzt die Eisschicht tief ins Tal. Wieder kommen die Gedanken zu verunglückten Touristen. Der Vogel kreist noch immer am Himmel als wüsste er, wo es sich lohnt. Zum Glück ist der Abschnitt nicht sehr lang und wir erreichen sicher die gegenüberliegende Seite.

Wanderer queren Schneefelder beim Aufstieg zum Rysy in der Hohen Tatra, Slowakei
Pfad über Schnee und Eis
Blick auf die Chata pod Rysmi, die höchstgelegene Berghütte der Slowakei unterhalb des Rysy in der Hohen Tatra
Ausblick auf die Berghütte

Hohe Tatra – Über den Wolken der Slowakei

Auf gut 2300 Höhenmetern befindet sich der Sedlo Váha, der einen beeindruckenden Ausblick auf die Hohe Tatra verspricht. Als wir den Aussichtspunkt erreichen ziehen allerdings Nebel und dunkle Wolken über den Bergkamm. Teilweise können wir keine 10 Meter weit gucken. Die Wolken verschlingen die gigantischen Berge und lassen nur vereinzelt die Sonnenstrahlen durch. Trotzdem hat dieses Naturschauspiel etwas Magisches. Die Touristen in der Ferne wirken wie Zwerge, die auf dem Weg in ihre Gebirgshöhlen sind. Wir setzen uns auf die kühlen Felsbrocken und halten den mystischen Moment für uns fest.

Wanderer steigen durch Nebel und Geröllfelder zum Rysy-Gipfel in der Hohen Tatra auf
Ausblick am Sedlo Váha
Steiniger Aufstieg zum Rysy Gipfel in der Hohen Tatra mit Felsen und Nebel
Starker Nebel am Aussichtspunkt

Die Aussicht vom Rysy auf die Hohe Tatra

Vom Sedlo Váha wandern wir weiter über riesige Steine bergauf. Ein richtiger Wanderweg ist nicht mehr zu erkennen, aber Holzpfähle mit Markierungen weisen den Weg. Der steile Aufstieg, der teilweise das Klettern über Felsbrocken erfordert, raubt uns unsere Kräfte. Die dünne Luft zwingt uns zu Verschnaufpausen. Auf den letzten Metern müssen wir fast schon auf allen Vieren nach oben klettern, weil der Aufstieg so steil ist. Endlich am Gipfel des Rysy angekommen lassen wir uns vor Erschöpfung fallen, verschnaufen und konzentrieren uns dann auf die Aussicht. Weit unten im Tal sehen wir die Froschseen. Mächtige Felswände und Berge ragen ringsherum empor. Wolken ziehen an uns vorbei und bleiben an den Bergen hängen. Die Aussicht auf die Hohe Tatra ist unbeschreiblich schön. Obwohl hunderte andere Touristen neben uns am Gipfel sitzen, ist es ruhig hier oben. Denn wir alle beobachten und genießen das atemberaubende Schauspiel der Natur. 

Blick vom Rysy-Gipfel auf die Bergseen im Tal der Hohen Tatra in der Slowakei
Ausblick vom Gipfel des Rysy
Atemberaubender Panoramablick vom Rysy-Gipfel über die felsige Hochgebirgslandschaft der Hohen Tatra
Ausblick vom Gipfel des Rysy
Wanderer auf dem felsigen Gipfel des Rysy in der Hohen Tatra, Slowakei
Touristen am Gipfel

Der Rückweg vom Rysy ins Tal

So schön die Aussicht hier oben auch ist, wir müssen uns auf den Weg zurück machen. Schritt für Schritt steigen wir rückwärts vom Rysy, da die Neigung zu steil für den normalen Abstieg ist. Doch schon nach kurzer Zeit können wir wieder wie gewohnt wandern. Wer denkt, dass ein Abstieg deutlich einfacher als ein Aufstieg ist, den muss ich leider enttäuschen. Stundenlang haben unsere Muskeln dieselbe Bewegung durchgeführt, doch plötzlich werden ganz andere Muskeln beansprucht. Es ist eine andere Art der Anstrengung. Die Beine sind müde und wir müssen uns auf jeden Schritt konzentrieren, um nicht umzuknicken. Unsere Beine, vor allem die Knie, schmerzen bei jedem weiteren Schritt nach unten. Die Wanderschuhe helfen, doch je weiter wir nach unten gelangen, desto müder werden wir. Unsere Konzentration lässt nach und immer wieder treten wir falsch auf. Nur unsere Wanderschuhe verhindern Schlimmeres. Wir bilden uns sogar ein, dass uns die Wandersocken, die wir extra gekauft haben, unterstützen. Am Ende habe ich das Gefühl, dass sich meine Beine von allein bewegen und ich nur noch die Richtung vorgebe. Der Schmerz in den Knien und Beinen ist plötzlich wie betäubt. Doch nach mehreren Stunden und über 1000 Metern bergab, erreichen wir endlich unsere Unterkunft am Popradské Pleso.

Reiseführer als Ergänzung

Wenn du zusätzlich zu dieser Tour einen klassischen Reiseführer oder Wanderführer nutzen möchtest, können diese Bücher eine gute Ergänzung sein.
Sie bieten Hintergrundinfos und weitere Ideen für die Slowakei. Besonders hilfreich, wenn du gern offline planst oder stöberst.

Slowakei Reiseführer Michael Müller Verlag: Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps (MM-Reisen)
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Hohe Tatra: Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen. 50 Touren. Mit GPS-Tracks (Rother Wanderführer)
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Übernachtung im Berghotel am Popradské Pleso

Wir haben direkt am Popradské Pleso übernachtet – allein die Lage macht diese Unterkunft zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in der Hohen Tatra. Das Berghotel liegt abgeschieden am See, umgeben von steilen Gipfeln und alpiner Landschaft. Ein Rundweg um den See bietet bereits ohne große Wanderung eindrucksvolle Ausblicke.

Die Unterkunft wird vor allem von Wanderern genutzt, die früh zu ihren Touren starten möchten. Die Zimmer sind funktional und einfach ausgestattet, es gibt auch Mehrbettzimmer. Ein Restaurant versorgt Gäste mit warmen Mahlzeiten und Getränken, was die Planung für längere Touren erleichtert. Wer nah an den Wanderwegen übernachten möchte und keinen Wert auf Komfortluxus legt, findet hier eine sehr passende Basis. Hier gelangst du zur Reservierung des Horský Hotel Popradské Pleso*

Berghütte am Ufer des Popradské Pleso in der Hohen Tatra, Slowakei – beliebter Startpunkt für die Rysy-Besteigung
Blick auf das Popradské Pleso mit Berghütte und Bergpanorama in der Hohen Tatra, Slowakei – beliebter Startpunkt für die Wanderung zum Rysy

Hotels und Unterkünfte in der Hohen Tatra

Falls eine Übernachtung direkt am Popradské Pleso nicht möglich ist, eignet sich Štrbské Pleso hervorragend als Ausgangspunkt für die Rysy-Wanderung. Der Ort ist touristisch gut erschlossen und bietet zahlreiche Unterkünfte unterschiedlicher Kategorien. Auch andere Orte in der Hohen Tatra können je nach Routenplanung sinnvoll sein.

👉 Unterkünfte am Tschirmer See ansehen*

Fazit zur slowakischen Wandertour zum Rysy

Mir hat die Route in der Hohen Tatra insgesamt sehr gut gefallen. Die Wanderung allein ist eine riesige Sehenswürdigkeit. Die Seen, die Berge und Landschaften sind wirklich einzigartig und atemberaubend. Wer die wilde Natur schätzt, wird diese Wanderung zum Rysy lieben. Obwohl die Strecke sehr anstrengend ist, wird keine einschlägige Erfahrung zur Bewältigung benötigt. Eine gewisse Ausrüstung und Respekt vor der alpinen Umgebung sollten allerdings vorhanden sein. Du musst auf 9 Kilometern über 1200 Höhenmeter überwinden und dieselbe Strecke auch wieder absteigen. Eine gute Kondition ist daher unabdingbar. Außerdem ist es möglich die Wanderung bis zum kristallklaren Meerauge (Morskie Oko) in Polen fortzusetzen. Von dort musst du dir allerdings den Transport zurück in die Slowakei organisieren. Wir sind im Juli auf den Rysy gestiegen. Dementsprechend waren viele andere Touristen unterwegs. Wer etwas mehr Ruhe sucht, der sollte eher im Juni oder September kommen. Neben dem Rysy gibt es noch unzählige weitere Möglichkeiten die Hohe Tatra zu erkunden. Schau dir gerne meine anderen Blogartikel an, in denen ich dir großartige Seen oder auch Wanderungen zu rasanten Wasserfällen in der Hohen Tatra zeige.

Das kannst du außerdem in der Hohen Tatra erleben

Diese Wanderung lässt sich sehr gut auf eigene Faust unternehmen. Wenn du jedoch mehr Zeit in der Hohen Tatra verbringst oder Lust auf zusätzliche Erlebnisse hast, gibt es in der Region zahlreiche weitere Möglichkeiten: von geführten Wanderungen über mehrtägige Touren bis hin zu besonderen Naturerlebnissen wie Tierbeobachtungen. Die folgenden Touren bieten einen Überblick über das, was du ergänzend zu deiner eigenen Wanderung unternehmen kannst.

Wenn du noch Tipps für die Tatra hast, lass es mich bitte in den Kommentaren wissen. Ich möchte nämlich unbedingt ein weiteres Mal in die Hohe Tatra reisen. Ich hoffe, dass dir mein Reisebericht über den Rysy gefallen hat. Auf meinem Slowakei-Blog zeige ich dir weitere schöne Reiseziele in der Slowakei und teile wertvolle Tipps und Erfahrungen für deine Reise in die Slowakei. Hat dir mein Blog-Beitrag gefallen? Konnte ich dir helfen? Dann würde ich mich freuen, wenn du meinen Reiseblog weiterempfiehlst, einen Kommentar hinterlässt oder mir auf Instagram folgst. Danke fürs Lesen und viel Spaß im Slowakei-Urlaub.

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2 Kommentare

Deni 20. März 2022 - 17:19

Ich hab gelesen man darf auf rysy erst ab Mitte Juni ? Stimmt das?

antworten
Arne 27. März 2022 - 9:03

Hallo Deni :)

Einige Wanderwege sind in der Hohen Tatra von November bis Mitte Juni aufgrund der Wetterverhältnisse und des Naturschutzes gesperrt. Ob der Weg zum Rysy dazugehört, weiß ich leider nicht genau. Allerdings empfiehlt es sich aufgrund des Wetters nicht vor Juni auf den Rysy zu steigen.

antworten

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