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AbenteuerEuropaNatur

Wandern in der Klamm Sucha Bela im Nationalpark Slowakisches Paradies

von Arne 5. Oktober 2025
5. Oktober 2025
77

Der Nationalpark Slowakisches Paradies (Slovenský raj) liegt im Osten der Slowakei und ist eine natürliche Fortsetzung der Pisten der Niedrigen Tatra. Das Gebiet wurde 1988 unter Schutz gestellt und gehört so zu den jüngsten der insgesamt neun Nationalparks der Slowakei. Das Slowakische Paradies macht seinem Namen alle Ehre. Denn der Park ist geprägt durch wunderschöne Berge und atemberaubende Schluchten, zahlreiche Wasserfälle und über 200 Höhlen. Ferner ist 90 Prozent seiner Fläche mit Fichtenwäldern bedeckt, in denen man mit etwas Glück Bären, Luchse, Wölfe und Hirsche beobachten kann. Es gibt außerdem spektakuläre Wanderwege mit freistehenden Leitern, Stegen, Ketten und Brücken mitten durch die Schluchten des Nationalparks.

Diese großartigen Reiseziele möchte ich dir nicht vorenthalten. Deswegen stelle ich dir in diesem Blog-Beitrag meine spannende Wanderung durch die Schlucht Sucha Bela vor und teile meine Erfahrungen im Slowakischem Paradies. Es freut mich sehr, dass du auf meinen Reiseblog gefunden hast und wünsche dir viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichts.

Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick der Wanderung in der Sucha Bela
  2. Anreise zum Slowakischem Paradies
  3. Die Wanderung im Detail
  4. Hotels im Slowakischem Paradies
  5. Fazit und Sehenswürdigkeiten im Nationalpark

Der Streckenverlauf meiner Wanderung in der Sucha Bela in Kürze

Wenn du nachfolgend auf einen Link klickst, gelangst du direkt zum entsprechenden Abschnitt der Route. Diese startet am Parkplatz in Podlesok. Von hier aus gelangst du in wenigen Minuten die Schlucht Suchá Belá. Malerische Wasserfälle, eiserne Leitern und steile Aufstiege erwarten dich im weiteren Verlauf der Route durch die Klamm. Es folgt ein entspannter Abschnitt durch Waldgebiete bis zum alten Kloster Kláštorisko. Von hier führt ein Pfad Richtung Norden zum Fluss Hornad, an welchem der Rest der Tour entlangführt. Auch hier gibt es Stege und Treppen, die den Weg entlang der Felswände bilden. Ein kurzer Abschnitt durch einen Wald bringt dich zurück nach Podlesok.

Kompakte Infos für deine Reise

Charakter
Beste Reisezeit
Reisedauer
Transport
Unterkunft
Ausrüstung
Charakter

Abenteuerliche Schluchtenwanderung mit Leitern, Metallstegen und engen Felspassagen. Technisch einfach, aber ausgesetzt und stellenweise nass. Ideal für alle, die Natur mit einem gewissen Erlebnisfaktor suchen.

Beste Reisezeit

Die beste Zeit für die Suchá Belá ist Mai bis September. Nach starken Regenfällen kann die Schlucht rutschig oder zeitweise gesperrt sein. Im Hochsommer ist es angenehm kühl in der Schlucht, dafür insgesamt gut besucht.

Reisedauer

Für die Durchquerung der Schlucht inklusive Zustieg und Abstieg solltest du 3–4 Stunden einplanen. Mit Pausen und Fotostopps entsprechend mehr.

Transport

Am flexibelsten erreichst du den Nationalpark mit dem Auto. Alternativ ist Hrabušice auch mit Bus oder Bahn erreichbar, erfordert dann aber etwas mehr Planung. Der Zustieg zur Schlucht erfolgt zu Fuß vom Ort oder von nahegelegenen Parkplätzen.

Unterkunft

Geeignete Übernachtungsmöglichkeiten finden sich vor allem in Hrabušice, das sich als zentraler Ausgangspunkt für mehrere Schluchtenwanderungen im Slowakischen Paradies anbietet.

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil sind empfohlen. Die Leitern und Stege können nass und rutschig sein. Empfehlenswert sind außerdem Regenjacke, Handschuhe für die Metallleitern sowie Wechselkleidung. Die Schlucht ist ein Einbahnweg: ausreichend Wasser und eine gute Selbsteinschätzung sind wichtig.

Eine allgemeine Übersicht zur benötigten Wanderausrüstung findest du hier

  • Länge
    14 km
  • Schwierigkeit
    Mittelschwer
  • Start
    Podlesok
  • Wege
    Treppen, Leitern, Stege, kaum gesichert
  • Besonderheiten
    Rundwanderung durch eine Schlucht

Mobilität in der Slowakei

Viele der schönsten Wanderungen in der Slowakei liegen abseits größerer Orte. Öffentliche Verkehrsmittel sind in ländlichen Regionen oft unzuverlässig oder zeitlich unpraktisch. Besonders, wenn du mehrere Touren kombinieren möchtest.

Für diese Wanderung ist ein Mietwagen daher die entspannteste Lösung: Du bleibst flexibel, bist nicht an Fahrpläne gebunden und erreichst auch abgelegene Startpunkte problemlos.

Ich selbst nutze in der Slowakei immer einen Mietwagen.
Den Vergleich und die Buchung erledige ich seit Jahren über Check24* weil ich dort schnell passende Angebote finde und die Abwicklung zuverlässig ist.

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So kommst du zu den Schluchten im Slowakischen Paradies

Anreise mit dem Auto

Die wohl bekanntesten und eindrucksvollsten Wanderwege im Slowakischen Paradies findest du im Nordwesten des Nationalparks. Der kleine Ort Podlesok ist Ausgangspunkt vieler Touren und leicht mit dem Auto zu erreichen. Parken kannst du auf dem Parkplatz Parkovisko Hrabušice Podlesok für 3 € den gesamten Tag.

Mit Bus und Bahn in das Slowakische Paradies

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet sich das Ganze allerdings etwas schwieriger. Du kannst entweder den Bahnhof Vydrník ansteuern und von dort einen Bus nehmen oder direkt einen Bus aus den umliegenden Städten Spišská Nová Ves oder Poprad nehmen. Die Haltestelle heißt Hrabušice, rázc.Betlanovce. Ich empfehle die App cp.hnonline.sk für das Reisen mit Bahn und Bussen innerhalb der Slowakei, weil sie auch die kleinsten Dörfer und Haltestellen abdeckt und auf Deutsch und Englisch zur Verfügung steht. 

Wanderung durch die paradiesische Schlucht Suchá Belá

Bevor wir uns ins Abenteuer stürzen können, müssen wir noch drei Hürden meistern. Direkt hinter dem Parkplatz steht eine Hütte, in der wir als erstes 1,50 € für den Eintritt bezahlen müssen. Anschließend kommen wir an einer Reihe Restaurants vorbei, vor denen leichtbekleidete Promoterinnen stehen und versuchen uns hereinzulocken. Es sind mehrere Wanderwege ausgeschildert, von denen wir uns in Richtung „Suchá Belá“ halten. Schnell geht es in die Schlucht und wir erahnen was uns hier noch erwarten wird. Feuchte Baumstämme versperren uns den Weg. Andere stützen die Felsen, die in die Höhe ragen. Links und rechts wachsen grüne Pflanzen an den Felswänden und Vögel zwitschern in den hohen Bäumen. Die losen Steine am Boden klappern unter unseren Schuhen. Brücken aus nassen weichem Holze, an den teilweise Querbalken fehlen, wackeln und federn beim Überqueren. Trotzdem ist die erste Strecke des Weges noch recht leicht zu bewältigen.

Wanderer in der felsigen Schlucht Suchá Belá im Slowakischen Paradies in der Slowakei
Erster Part durch die Suchá Belá
Wanderer überquert eine hölzerne Brücke in der Schlucht Suchá Belá im Slowakischen Paradies

Leitern, Stege und Wasserfälle in der Sucha Bela Schlucht

Wir sind den Wanderweg mit vielen anderen Leuten gestartet, doch spätestens, wenn hohe Eisenleitern und ungesicherte Stege auftauchen, kehren die meisten Leute nach und nach um. Wanderer, die merken, dass ihre Wanderstöcke fehl am Platz sind, kommen uns entgegen und blockieren die Wege. Der Wanderweg ist nur in eine Richtung zu bewältigen und irgendwann gibt es kein Zurück mehr. Besser für uns, denn so haben wir den Park Slowakisches Paradies fasst für uns allein. Personen mit Höhenangst, Familien mit kleinen Kindern oder Menschen, die gesicherte Wege wie in Deutschland erwarten, kann ich diese Strecke nicht empfehlen.

Holzleitern führen durch die enge Schlucht Suchá Belá im Nationalpark Slowakisches Paradies in der Slowakei
Die Tour wird anspruchsvoller
Wanderer klettert eine Leiter in der Suchá Belá Schlucht im Nationalpark Slowakisches Paradies, Slowakei

Naturerlebnis im Nationalpark Slowakisches Paradies

Im weiteren Verlauf der Wanderung schlängelt sich die Suchá Belá durch enge Felsvorsprünge und passiert mehrere Wasserfälle, welche wir über steile Treppen, Stege und Leitern erklimmen müssen. Nichts für schwache Nerven. Die Eisenleitern sind ungesichert. Zur Linken ein gewaltiger Felsen, auf der anderen Seite stürzt ein Wasserfall in die Tiefe. Der Dreck von den Schuhen des Vordermanns prasselt auf mich herab. Bloß nicht nach unten schauen. Immer wieder steigen wir über eiserne Stege, die an den Felswänden befestigt sind. Nur selten bieten Ketten einen zusätzlichen Halt. Wir zwängen uns durch enge Passagen. Die Felswände sind kühl und rau. Geruch von feuchter Erde. Tropfen fallen herab. Wir müssen öfters das Bachbett durchqueren, deshalb empfehle ich wasserdichte Wanderschuhe. Diese Kulisse verspricht wahrhaftig ein beindruckendes Naturerlebnis. Der Nationalpark Slowakisches Paradies ist ein absolutes Highlight für jeden Naturliebhaber

Wanderer in der Schlucht Suchá Belá im Nationalpark Slowakisches Paradies mit Leitern und Stegen
Wanderer auf Leitern in der Schlucht Suchá Belá im Nationalpark Slowakisches Paradies, Slowakei
Wanderer steigen eine lange Leiter neben einem Wasserfall in der Schlucht Suchá Belá im Slowakischen Paradies hinauf

Von der Suchá Belá bis zur Kysel Klamm

Der Wanderweg führt hoch bis nach Suchá Belá záver auf gut 400 Höhenmeter. Dort angekommen gibt es einen Rastplatz, an dem wir eine Weile entspannen. An der Gabelung befindet sich außerdem ein Fahrradverleih, den du nutzen kannst, um den Weg zurück nach Podlesok anzutreten. Wir können diesen Verleih allerdings nicht finden, wollen aber eh weiter in Richtung Kláštorisko wandern. Dafür folgen wir der gelben Wanderroute durch dichten Wald und biegen nach circa 2 Kilometern an der Abzweigung Pod Vtáčim hrbom auf die rote Route rechts ab. Im Vergleich zu der Schlucht ist die Strecke unspektakulär, aber doch sehr idyllisch. Gräser, aus denen es raschelt und zirpt, grünen zwischen hohen Bäumen.

Ein Specht hämmert und klopft gegen einen dicken Stamm, während die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen leuchten. Wir lauschen dem Gesang der Natur, treffen keine Menschen. Bären soll es hier geben. Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass uns ein Bär hinter dem nächsten Hügel überrascht? Vermutlich nicht, aber aus irgendeinem Grund würde ein Bär perfekt in diese Kulisse passen. Nach 2 Kilometern vereint sich der rote Weg mit einer blau markierten Route. Wir biegen rechts ab und erreichen nach ein paar Minuten mehrere Aussichtspunkte. Diese erlauben einen großartigen Blick auf die Kysel Klamm und die Weiten des Nationalparks Slowakisches Paradies.

Zwischenstopp am Kláštorisko

Wir kehren um und erreichen über die blaue Route Kláštorisko, wo die Ruinen eines alten Kartäuserklosters stehen. Außerdem gibt es hier eine kleine Hütte, bei der Snacks und Getränke gekauft werden können. Also ein idealer Ort für die Mittagspause. Auf den weitläufigen Wiesen sitzen viele Touristen und genießen die Sonnenstrahlen. Plötzlich tanzt eine Handvoll Blätter neben uns. Wir müssen genau hinschauen, bis wir feststellen, dass es sich tatsächlich um einen kleinen Wirbelwind handelt. Die Blätter schweben mit einer unbeschreiblichen Eleganz und Ruhe innerhalb dieser Einheit. Aber der Wirbel selbst fegt im Kontrast dazu dynamisch an uns vorbei und verschwindet dann in den Büschen. Beeindruckt ziehen wir weiter, um die Ruinen zu erkunden. Wir stoßen auf zerfallene Mauern und Gebäude. Einige wurden rekonstruiert. Eine Art Bühne befindet sich im Zentrum.

Blick über die bewaldeten Berge des Nationalparks Slowakisches Paradies in der Slowakei
Ausblick auf die Kysel Klamm
Alte Steinhütte mit Holzfenstern und Natursteinmauer im Nationalpark Slowakisches Paradies in der Slowakei
Teil des Klosters Kláštorisko

Über den Prielom Hornádu zurück nach Podlesok

Nördlich von Kláštorisko geht es dann bergab immer entlang der gelben Wanderroute bis zum Fluss Hornad. Der andere Weg (grün) führt direkt durch die Schlucht Kláštorská roklina, ist aber leider nur in Richtung Kláštorisko begehbar. Indessen geht es am letzten Teil der gelben Route steil bergab, bis wir schließlich die Abzweigung Kláštorská roklina – ústie erreichen. Hier stoßen wir auf eine Hängebrücke, die wir aber nicht überqueren, sondern der blauen Route Richtung Podlesok folgen. Dieser Wanderweg führt uns immer am Fluss entlang und wir müssen erneut Eisentritte, Ketten und Holzbrücken überqueren. Gelegentlich marschieren wir entlang des Flussbetts und genießen die hellen Sonnenstrahlen, die sich im Wasser spiegeln. Auf anderen Abschnitten können wir nur dem Rauschen des Wassers lauschen. Im Vergleich zur Strecke durch die Suchá Belá ist diese Route deutlich einfacher zu bewältigen, sodass wir hier auch vielen Familien begegnen. Trotzdem ist es eine traumhafte Wanderung mit idyllischer Naturkulisse. An der Abzweigung Hrdlo Hornádu überqueren wir eine Brücke und erreichen auf der anderen Seite einen Hügel, auf dem wir eine großartige Aussicht bekommen. Nach weiteren 1,5 Kilometern entlang der blauen Route haben wir es zurück nach Podlesok geschafft. 

Wanderer überquert eine Metallbrücke über den Fluss Hornád im Nationalpark Slowakisches Paradies, Slowakei
Wanderung am Fluss Hornádu
Schmale Metallstege entlang der Hornád-Schlucht im Nationalpark Slowakisches Paradies in der Slowakei

Hotels und Unterkünfte im Nationalpark Slowakisches Paradies

Weiße Kirche in Hrabušice, dem Tor zum Nationalpark Slowakisches Paradies in der Slowakei
Hauptstraße durch den Ort Hrabušice

Wir haben im benachbarten Ort Hrabušice übernachtet, der sich ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen im Slowakischen Paradies eignet.

Der Ort selbst ist klein und überschaubar, bietet aber alles Nötige für Wanderer: einige Restaurants, kurze Wege und eine entspannte Atmosphäre nach der Tour. Besonders angenehm war, dass wir abends fußläufig einkehren konnten und nicht mehr fahren mussten.

Unterkünfte in Hrabušice ansehen*

Reiseführer als Ergänzung

Wenn du zusätzlich zu diesem Blogartikel einen klassischen Reiseführer oder Wanderführer nutzen möchtest, können diese Bücher eine gute Ergänzung sein.
Sie bieten Hintergrundinfos und weitere Ideen für die Slowakei. Besonders hilfreich, wenn du gern offline planst oder stöberst.

Slowakei Reiseführer Michael Müller Verlag: Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps (MM-Reisen)
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Niedere Tatra und Slowakisches Paradies: 62 Touren mit GPS-Tracks (Rother Wanderführer)
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Fazit zur Sucha Bela und Highlights im Slowakischen Paradies

Zusammenfassend ist die gesamte Strecke ungefähr 14 Kilometer lang und wir haben rund 6 Stunden mit Pausen dafür gebraucht. Es ist eine unvergessliche Route durch die atemberaubenden Schluchten des Parks und ich kann sie jedem mit Abenteuerlust empfehlen. Familien sollten eher die Route entlang des Hornádu wählen, aber das ist jedem selbst überlassen. Falls du noch aktuelle Informationen über die Wegkonditionen, Aktivitäten oder Wanderkarten benötigst, besuche die Homepage des Nationalparks Slowakisches Paradies.


Wenn du dich abseits konkreter Touren weiter inspirieren lassen möchtest, findest du in meiner Sammlung an Outdoorbüchern persönliche Empfehlungen zu Abenteuern, Fernwegen und Naturgeschichten.


Im Nationalpark Slowakisches Paradies findet man außerdem die berühmte Dobschauer Eishöhle (Dobšinská ľadová jaskyňa), eine der größten Eishöhlen Europas und UNESCO-Weltnaturerbe. Wir haben die Höhle allerdings nicht besucht, da wir uns schon eine andere Eishöhle angeschaut hatten. Informationen zu der Höhle findest du auf den Seiten der slowakischen Höhlen. Ein weiteres Highlight in der Umgebung ist die Zipser Burg. Detailierte Informationen findest du in meinem Blog-Beitrag über die Burgen in der Slowakei.

Ich hoffe, dass dir mein Reisebericht über die Sucha Bela gefallen hat. Auf meinem Slowakei-Blog zeige ich dir weitere schöne Reiseziele in der Slowakei und teile wertvolle Tipps und Erfahrungen für deine Reise in die Slowakei. Hat dir mein Blog-Beitrag gefallen? Konnte ich dir helfen? Dann würde ich mich freuen, wenn du meinen Reiseblog weiterempfiehlst, einen Kommentar hinterlässt oder mir auf Instagram folgst. Danke fürs Lesen und viel Spaß im Slowakei-Urlaub.

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