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AsienAttraktionenKultur

Faszination Sukhothai – Die unterschätztesten Tempel und Ruinen Thailands

von Arne 20. Juni 2025
20. Juni 2025
4,4K

Thailand – Ein Land voller Kultur, Tempel und Geschichte

Thailand ist eines der wenigen Länder, das nie kolonisiert wurde und frei von westlichen Einflüssen geblieben ist. Hier erwartet dich eine faszinierende Welt, die stark von buddhistischer Kultur geprägt ist. Überall im Land trifft man auf Mönche, prunkvoll gestaltete Tempel und heilige Stätten. Mit etwa 300.000 Mönchen und mehr als 35.000 Tempeln bietet Thailand eine beeindruckende spirituelle Landschaft.

Moderne Tempel und ihre Anziehungskraft

Viele moderne Tempel beeindrucken mit ihren goldenen Verzierungen, zahllosen Buddha-Statuen und architektonischen Details, die nicht nur gläubige Buddhisten anziehen, sondern auch Touristen aus aller Welt. Doch auch die Ruinen älterer Tempel und Städte, die die Geschichte Thailands erzählen, sind ein faszinierender Teil des Landes.

Sukhothai – Die Wiege Thailands

Besonders hervorzuheben ist Sukhothai, das im Norden Thailands liegt und als Wiege des Landes gilt. Im 13. Jahrhundert eroberten die Thai die damalige Khmer-Siedlung und machten Sukhothai zum ersten großen Machtzentrum des Thai-Reiches. Unter König Ramkhamhaeng, dem Vater Thailands, verbreiteten die Thai ihre buddhistischen Lehren und beeinflussten die umliegenden Regionen stark. Das Königreich florierte, und prachtvolle Tempel und Paläste wurden in Sukhothai erbaut. Doch im 14. Jahrhundert fiel das Reich dem aufstrebenden Ayutthaya-Königreich zum Opfer und zerfiel.

Die Ruinen von Sukhothai – Ein UNESCO-Weltkulturerbe

Heute sind die Ruinen dieser einstigen Blütezeit nach liebevoller Restaurierung zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Fast 200 Tempel- und Palastruinen sind im und um das historische Gelände zu finden, das touristisch gut erschlossen, aber längst nicht so überlaufen wie Ayutthaya ist. Wer sich für die thailändische Kultur und Geschichte interessiert, ist in Alt-Sukhothai genau richtig.

Auf meinem Reiseblog teile ich meine Eindrücke und Berichte von den Sehenswürdigkeiten in Sukhothai und gebe dir einen einzigartigen Einblick in die Wiege Thailands. Viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichts!

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Sehenswürdigkeiten von Sukhothai
  2. Anreise nach Sukhothai
  3. Der zentrale Bereich
  4. Der westliche Bereich
  5. Der südliche Bereich
  6. Der nördliche Bereich
  7. Hotels in Sukhothai
  8. Highlights in der Umgebung von Sukhothai

Die fünf Gebiete von Sukhothai

Das historische Alt-Sukhothai ist in fünf Gebiete unterteilt, die sich rings um das Zentrum der ehemaligen Königsstadt erstrecken. Wenn du folgend auf einen Link klickst, gelangst du direkt zum entsprechenden Tempel oder Gebiet. Ich nenne hier nur die Attraktionen, die ich selbst besucht habe. Ich habe die Tempel und wichtige Adressen außerdem auf der Karte markiert. Hier siehst du auch meine Route, denn ich habe den historischen Park mit dem Fahrrad erkundet.

Zentrum

Eine Stadtmauer umgibt das rechteckig angelegte Zentrum von Sukhothai, das ungefähr 250 Hektar groß ist. Das Highlight im zentralen Bereich ist der königliche Tempel Wat Mahathat, der gleichzeitig der größte Tempel im Komplex ist. An einem riesigen Wasserreservoir befindet sich der Wat Thrapang Ngoen mit einem auf den See blickenden Buddha. Nördlich davon liegt der Wat Sa Si auf einer kleinen idyllischen Insel, die über eine Brücke zu erreichen ist. Insgesamt befinden sich 16 Tempel innerhalb der Mauern.

Norden

Im Norden liegt eine riesige Tempelanlage, die sehr naturbelassen geblieben ist, mit dem Wat Phra Phai Luang. Westlich davon befindet sich der berühmte Wat Si Chum, in dem eine gigantische Buddha Statue in einem engen Mauerwerk sitzt. Eine wahre Attraktion.

Westen

Die Ruinen im Westen sind weniger stark restauriert und weitläufig verstreut. Entlang einer Straße, die am Rand des Nationalparks Ramkhamhaeng verläuft, liegen mehrere Sehenswürdigkeiten auf einem Hügel. Auf den ersten Tempel Wat Saphan Hin folgen der Wat Phra Bat Noi und der Wat Chedi Ngam. Etwas weiter entfernt befindet sich der Wat Mangkorn.

Süden

Über eine ruhige Landstraße gelangt man in den südlichen Bereich von Sukhothai. Hier habe ich den Wat Chetuphon besucht, der stark verfallen ist, aber eine kopflose Buddha Statue beinhaltet. Generell ist die Umgebung im Süden sehr schön und man bekommt authentische Einblicke in das Leben der Einwohner.

Es stehen noch einige Tempel im Osten von Sukhothai, aber dort war ich nicht und kann dazu leider nichts berichten.

Kompakte Infos für deine Reise

Beste Reisezeit
Reisedauer
Transport
Ausrüstung
Kamera
Beste Reisezeit

In Sukhothai herrscht ein tropisch-monsunales Klima.
Die angenehmste Reisezeit liegt zwischen Oktober und März, wenn es trockener und etwas kühler ist. Von März bis Mai wird es sehr heiß, während die Regenzeit von Mai bis Oktober häufige Niederschläge bringt.
Im Frühling kann es im Norden Thailands zudem zeitweise zu eingeschränkter Sicht durch landwirtschaftliche Brandrodung kommen.

Reisedauer

Für den Besuch des Sukhothai Historical Park solltest du einen ganzen Tag einplanen.
Wer auch entlegenere Tempel oder die Umgebung erkunden möchte, kann den Aufenthalt auf mehrere Tage ausdehnen.

Transport

Der historische Park liegt in der Altstadt von Sukhothai.
Vor Ort lassen sich die Tempelanlagen gut mit dem Fahrrad oder Roller erkunden.
Zwischen Altstadt und Neu-Sukhothai verkehren regelmäßig lokale Transportmittel.

Ausrüstung

Für den Besuch der Tempelanlagen ist keine spezielle Ausrüstung erforderlich.
Aufgrund der Hitze sind Kopfbedeckung, Sonnenschutz und ausreichend Wasser sinnvoll.
In der Regenzeit kann zudem ein leichter Regenschutz hilfreich sein.

Kamera

Die weitläufigen Tempelanlagen und offenen Plätze bieten gute Bedingungen für Architektur- und Landschaftsfotografie.
Durch starke Sonne und große Kontraste ist ein bewusster Umgang mit Licht empfehlenswert.

Mobilität in Thailand

In Thailand lassen sich viele Orte und Naturattraktionen am einfachsten mit Bussen oder Vans erreichen. Die Verbindungen sind häufig, günstig und deutlich unkomplizierter als das Fahren mit dem eigenen Auto oder Roller.

Ich buche Bus- und Van-Tickets in Thailand selbst meist vorab über 12Go.Asia* da sich dort Routen, Fahrzeiten und Preise übersichtlich vergleichen lassen.
Das erspart langes Suchen vor Ort und reduziert das Risiko, an überfüllten Schaltern keine Tickets mehr zu bekommen.

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Wie du nach Sukhothai kommst

Anreise nach Neu-Sukhothai

Die Anreise in den historischen Park gestaltet sich einfach und läuft über die naheliegende Stadt Neu-Sukhothai. Hier befindet sich sogar ein Flughafen, der aus Bangkok täglich angeflogen wird. Zur Weiterreise stehen Minibusse zur Verfügung, die aber vorher gebucht werden müssen.

Noch einfacher gestaltet sich die Anreise mit dem Bus. Nördlich von Neu-Sukhothai befindet sich ein Busbahnhof, in dem Busse aus Bangkok, Chiang Mai oder Phitsanulok verkehren. Ich bin damals von Ayutthaya nach Sukhothai gereist. Tickets kann man vor Ort buchen, aber auch hier bietet sich eine Reservierung an.

Fahrt nach Alt-Sukhothai

Vom Busbahnhof aus fahren regelmäßig Sammeltaxis für 30 Baht Richtung Alt-Sukhothai. Ich war damals der einzige Fahrgast und hatte die Rückbänke für mich allein. Tuk Tuks und Taxis, die am Busbahnhof auf Touristen warten, sind deutlich teurer. Auch öffentliche Busse fahren für circa 15 Baht nach Alt-Sukhothai. Der Zustieg erfolgt allerdings nur von der Hauptstraße (Jarodvithi Thong Road) aus.

Blick aus dem Inneren eines Sammeltaxis (Songthaew) auf der Fahrt nach Sukhothai in Thailand
Fahrt mit dem Sammeltaxi
Blick aus einem traditionellen roten Sammeltaxi (Songthaew) während der Anreise nach Sukhothai in Thailand
Rückbank des Taxis

Fortbewegung im Geschichtspark Sukhothai

Es gibt viele Möglichkeiten sich im Park fortzubewegen. Ich habe mich für das Fahrrad entschieden, denn damit ist man schnell genug, um viel zu sehen, aber langsam genug, um auch mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Außerdem ist sämtliche Industrie im Umkreis von 12 Kilometern verboten, sodass die Straßen ruhig sind. Die schmalen Landstraßen und wunderschönen Landschaften im Westen und Süden lohnen sich zu erkunden. Fahrräder kann man überall mieten. Ich habe das Fahrrad an meiner Unterkunft für unter einen Euro gemietet.

Außerdem ist es möglich sich einen eigenen Roller zu mieten und Sukhothai damit zu erkunden. Man muss allerdings zusätzlich mit einem Aufpreis beim Eintritt rechnen. Die Preise für Motorroller schwanken zwischen 150-250 Baht für den Tag.

Zudem stehen Tuk Tuks an den Eingängen, die dich auch zu den verschiedenen Bereichen fahren. Diese Fahrten sind aber meistens recht teuer und kann ich nicht empfehlen, da du nicht komplett frei in deinen Entscheidungen bist.

Auto oder Roller in Thailand

Eine Anreise mit Roller oder Auto ist möglich, erfordert jedoch Erfahrung im thailändischen Straßenverkehr und ist nicht für jeden empfehlenswert (Linksverkehr, Chaos, Straßenschäden)

Wenn dir die Fortbewegung auf eigene Faust zu aufwendig oder unsicher erscheint, ist eine geführte Tour eine entspannte Alternative.
Gerade in Sukhothai lassen sich die weitläufigen Tempelanlagen gut im Rahmen organisierter Ausflüge erkunden. Inklusive Transport, Eintritt und Hintergrundwissen. Die folgenden Touren eignen sich besonders für Reisende mit wenig Zeit oder für alle, die sich vor Ort um nichts kümmern möchten.

Das Zentrum von Sukhothai

Der zentrale Bereich des Geschichtsparks Sukhothai ist täglich von 6:30 bis 19:30 Uhr geöffnet. Samstags sogar bis 21 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 100 Baht für Ausländer und 10 Baht extra für dein Fahrrad. Mauern umgeben das Zentrum, das in einem Rechteck angelegt ist. Der Eingang befindet sich im Osten (siehe Karte) an der Hauptstraße, an der sich die Hotels und Restaurants der Stadt reihen. Insgesamt befinden sich 16 Tempel und mehrere kleine Seen innerhalb der grünen Parkanlage. Ich habe Sukhothai Ende März besucht und dementsprechend waren die Sehenswürdigkeiten nur wenig besucht.

Wat Sa Si

Der erste Tempel, den ich besucht habe, befindet sich im Norden auf einer Insel in einem idyllischen Teich. Eine kleine Brücke führt mich zum Wat Sa Si, dessen runder Chedi noch sehr gut erhalten ist. Angeblich wird im Inneren die Asche von König Li Thai aufbewahrt. Im rechteckigen Viharn davor sitzt ein Buddha und blickt zwischen einigen Säulen Richtung Bot. Dieser befindet sich auf einer eigenen Insel, ist aber zerstört. Links vom Hauptgebäude liegt ein weiterer kleinerer Chedi mit einem schreitenden Buddha im Sukhothai Stil davor. Für mich eine der schönsten Attraktionen in Sukhothai.

Wat Sa Si Tempel mit großer weißer Buddha Statue und antiken Backstein-Säulen in Sukhothai Historical Park, Thailand
Chedi und Viharn des Wat Sa Si
Weiße sitzende Buddha Statue im Wat Sa Si Tempel im Sukhothai Historical Park, Thailand
Der sitzende Buddha
Stehende Buddha Statue im Wat Sa Si Tempel im Sukhothai Historical Park, Thailand
Der schreitende Buddha

Wat Traphang Ngoen

Mein Weg führt mich weiter zum Wat Tra Phang Ngoen, dessen viereckiger Chedi und Viharn am Westufer eines riesigen Teiches liegen. Eine sitzende Buddha Statue blickt auf eine Insel im Teich, auf der sich die Überreste des Bots befinden. Du kannst die Insel über eine kleine Brücke erreichen. Auch beim Wat Tra Phang gibt es einen kleineren Chedi, vor dem eine schreitende Buddha Statue steht. Auf dem ersten Bild erkennst du diese am rechten Rand.

Wat Tra Phang Ngoen Tempel in Sukhothai, Thailand, mit Buddha Statue und Blick über den See im Historical Park
Der große Teich vor dem Wat Traphang
Wat Tra Phang Ngoen Tempel im Sukhothai Historical Park, Thailand, mit sitzender Buddha Statue und antiken Säulen
Chedi und Viharn des Tempels
Blick durch alte Säulen auf die große sitzende Buddha Statue im Wat Tra Phang Ngoen Tempel, Sukhothai Historical Park, Thailand
Sitzender Buddha im Viharn

Wat Mahathat

Weiter im Osten befindet sich der größte und wichtigste Tempel des ehemaligen Königreichs Sukhothai. Der Wat Mahathat wurde vom ersten König Sri Indraditya nach dem Konzept eines Mandalas erbaut, das als Symbol für das Universum steht. Seine Nachfolger bauten den Tempel immer weiter zu einem riesigen Tempelkomplex aus. Neben dem gigantischen zentralen Chedi stehen noch etwa 200 weitere Chedis in der Anlage. Mehrere stehende und sitzende Buddha Statuen, die teilweise 12 Meter hoch sind, verteilen sich auf den ganzen Komplex.

Blick auf die Tempelruinen des Wat Mahathat mit großer Buddha Statue und Wasserreflexion, UNESCO-Weltkulturerbe im Sukhothai Historical Park, Thailand
Blick auf die Tempelruinen des Wat Mahathat mit großer Buddha Statue und Wasserreflexion, UNESCO-Weltkulturerbe im Sukhothai Historical Park, Thailand
Große stehende Buddha Statue im Wat Mahathat Tempel, umrahmt von alten Backsteinmauern, im Sukhothai Historical Park, Thailand

Der Tempel ist sehr beeindruckend und unglaublich schön. Dementsprechend stark besucht ist der Wat Mahathat allerdings auch. Hier bin ich zum ersten Mal Touristenansammlungen begegnet, habe mich aber trotzdem über eine Stunde im Inneren aufgehalten. Ständig entdeckt man neue Details. Besonders in den Abendstunden zum Sonnenuntergang kann man hier wunderschöne Bilder schießen. Samstagabends werden die Tempel zusätzlich beleuchtet. Im November wird hier außerdem das große Lichterfest Loi Krathong gefeiert.

Sitzende Buddha Statue im Wat Mahathat Tempel, umgeben von historischen Backsteinsäulen, UNESCO-Weltkulturerbe im Sukhothai Historical Park, Thailand

Der westliche Bereich von Sukhothai

Um in den westlichen Teil von Sukhothai zu kommen, bin ich circa 3 Kilometer der Hauptstraße NH12 gefolgt, bis eine kleine Straße links abbiegt. Hier steht ein kleiner Ticketschalter, allerdings war dieser damals nicht besetzt. Normalerweise zahlt man hier nochmal 100 Baht Eintritt. Der Westen wird von den meisten Touristen gemieden, da die Sehenswürdigkeiten weniger restauriert wurden und teilweise kilometerweit auseinander liegen. Außerdem befinden sich die meisten Tempel auf Hügeln im Wald, denn die Gegend grenzt an den Nationalpark Ramkhamhaeng. Ich kann diesen Bereich allerdings wärmstens empfehlen, denn hier ist neben den Tempeln auch die Landschaft wunderschön.

Wat Saphan Hin

Nur einige hundert Meter hinter dem Ticketschalter befindet sich das erste Highlight auf einem circa 50 Meter hohen Hügel. Wat Saphan Hin bedeutet übersetzt so viel wie Tempel der Steinbrücke und ist angelehnt an die steinige Treppe, die zum Tempel hinaufführt. Auf halben Weg steht ein kleiner Chedi zur Linken, doch am Gipfel wacht ein 12 Meter hoher stehender Buddha über Alt-Sukhothai. Daneben sitzt ein deutlich kleinerer Buddha. Es wird überliefert, dass König Ramkhamhaeng höchstpersönlich den Wat Saphan Hin regelmäßig besucht hat, um Buddha seinen Respekt zu zollen.

Steinpfad hinauf zum Wat Saphan Hin mit monumentaler stehender Buddha Statue auf einem Hügel, Sukhothai Historical Park, Thailand
Die Steintreppe zum Tempel
Stehender Buddha mit erhobener Hand im Wat Saphan Hin, Sukhothai Historical Park, Thailand
Der stehende Buddha im Tempel

Der Aufstieg ist bei den heißen Temperaturen mühsam, doch die Aussicht auf die idyllische Landschaft Thailands entschädigen die Anstrengung. Allerdings war, wie bereits erwähnt, die Sicht durch die Dunstwolke in der Luft stark eingeschränkt im März.

Blick vom Hügel des Wat Saphan Hin über die grüne Ebene des Sukhothai Historical Park in Thailand
Aussicht vom Wat Saphan Hin

Wat Phra Bat Noi

Weiter südlich an der Straße führt ein weiterer Pfad den Hügel hinauf. Am Gipfel stößt man auf einen gut erhaltenen Chedi mit Abbildungen des Buddha in den Nischen. Davor steht ein zerfallener Viharn. Doch das ist noch nicht alles, denn hinter dem ersten Tempel liegt ein großer achteckiger Chedi, dessen oberer Teil zerfallen ist. Trotzdem wirkt der Chedi unglaublich schön inmitten dieses Waldes. Kleinere Gebäude, die aussehen, wie der Eingang in einen unterirdischen Tunnel, stehen davor und dienten den Mönchen als Mediationsraum. Zu Zeiten des Königreichs hieß der westliche Bereich Aranyika und Mönche kamen hierher, um in der ruhigen Umgebung des Waldes zu meditieren.

Backsteinruine und alte Säulen des Wat Phra Bat Noi im Sukhothai Historical Park, Thailand
Der Viharn und erste Chedi
Ruinen des Wat Phra Bat Noi mit alter Backstein-Stupa und kleinem Steinhaus im Sukhothai Historical Park, Thailand
Der achteckige Chedi im Wald

Wat Chedi Ngarm

Auch die nächste Sehenswürdigkeit liegt auf einem Hügel in einem Wald. Die Übersetzung des Wat Chedi Ngam bedeutet Tempel des schönen Chedi. Tatsächlich ist der glockenförmige Chedi sehr einfach, aber wunderschön. Ein zerfallener Viharn, auf dem die Säulen zur Hälfte erhalten sind, steht vor dem Chedi.

Alte Stupa des Wat Chedi Ngam im Wald des Sukhothai Historical Park, Thailand

Wat Mangkorn

Ich radele weiter der Straße entlang, die nach einer Kurve wieder Richtung Zentrum des historischen Parks führt. An einer Abzweigung erreiche ich den Wat Mangkorn. Ein Mangkorn ist ein drachenartiges Fabelwesen und wird auch Makara genannt. Am Tempel stehen einige Skulpturen dieses Wesens und sollen ihn beschützen. Mich hat hier besonders ein mächtiger Baum, dessen Wurzeln durch das Mauerwerk wuchern, beeindruckt. Der Tempel ist definitiv ein Besuch wert.

Gerade Landstraße durch die grüne Landschaft von Sukhothai in Thailand mit Bergen im Hintergrund
Asphaltierte Straße im Westen
Alter Tempel Wat Mangkorn in Sukhothai, Thailand, mit mächtigem Baum, dessen Wurzeln die alten Ziegelmauern umschlingen
Ein alter Baum am Wat Mangkorn

Ich entscheide mich den Süden als nächstes zu besuchen, nehme aber den südlichen Weg über die Dörfer und Landschaften der Umgebung. Zuerst komme ich am Phra Ruang Damm vorbei, der allerdings nicht besonders schön ist. Es folgen grüne Wiesen und Felder, Landwirte und vereinzelt kleine Häuser. In einem kleinen Laden kaufe ich Bananen für mehr Energie und kaltes Wasser gegen die Hitze. Es ist eine wunderschöne Fahrt durch die ländliche Region, in der die Berge des Nationalparks Ramkhamhaeng in der Ferne in die Höhe ragen. Ich kann absolut empfehlen die Gegend um Sukhothai zu erkunden.

Grüne Reisfelder mit Bergen im Hintergrund in Sukhothai, Thailand
Grüne Wiesen und Berge im Hintergrund
Einsamer Baum auf einem weiten grünen Feld in Sukhothai, Thailand, mit bewölktem Himmel und ruhiger Naturkulisse
Ein alleinstehender Baum auf einem Feld

Das pulsierende Treiben exotischer Märkte, die majestätischen Gipfel von Berglandschaften, die Weite endloser Wüsten – all diese Momente schreien förmlich danach, in Bildern festgehalten zu werden. Doch vor der atemberaubenden Kulisse der Welt steht die entscheidende Frage: Welche Kamera ist die richtige Begleiterin für dieses einzigartige Abenteuer?

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Der südliche Bereich von Sukhothai

Ich erreiche den Süden und passiere mehrere Bauernhäuser und Weiden mit Rindern. Die Bevölkerungsdichte nimmt hier wieder zu, doch auch der südliche Bereich ist nicht stark von Touristen besucht. Hier stehen etwa ein duzend Ruinen in sehr unterschiedlichen Zuständen. Eintritt muss man nicht bezahlen und aus dem Zentrum von Sukhothai erreicht man den Bereich durch das Pratu Namo.

Zwei Kühe grasen auf einem Reisfeld in Sukhothai, Thailand, umgeben von grünen Palmen und Bäumen
Rinder grasen auf einer Weide

Wat Chetuphon

Der Wat Chetuphon ist der größte Tempel im südlichen Teil Sukhothais und liegt gut 2 Kilometer von den Stadtmauern entfernt. Im Gegensatz zu den anderen Tempeln besitzt der Wat Chetuphon keinen Haupt-Chedi, der normalerweise das wichtigste Bauwerk eines Tempels ist. Stattdessen befinden sich vier große Abbildungen von Buddha in einer Mandapa. In jede Himmelsrichtung wird eine andere Haltung des Buddhas abgebildet, wobei nur die beiden Richtung Osten und Westen erhalten sind. Bei beiden Statuen fehlt allerdings der Kopf. Ich finde diese Sehenswürdigkeit sehr sehenswert und auch die Gegend im Süden lohnt sich besucht zu werden.

Ruinen des Wat Chetuphon Tempels im Sukhothai Historical Park in Thailand mit alten Backsteinmauern und Säulen
Blick auf den Wat Chetuphon

Zwischen den weitläufigen Tempelanlagen von Sukhothai entsteht schnell ein Gefühl von Zeitlosigkeit. Wer sich nach dem Besuch nicht direkt ins nächste Ziel stürzt, sondern innehält, greift oft ganz automatisch zu einem Buch. In meinem Reisebücher-Regal sammle ich genau solche Geschichten, die Reisen und Geschichte miteinander verbinden.


Der nördliche Bereich von Sukhothai

Ich fahre vom Süden zurück Richtung Stadtzentrum, folge dann der Hauptstraße und biege rechts in eine Straße ab, die mich zum nördlichen Bereich von Sukhothai führt. Der Norden wird aufgrund der Nähe zum Zentrum häufiger von Touristen aufgesucht. Hier stehen viele verschiedene Tempel, doch die meisten Besucher konzentrieren sich nur auf zwei Attraktionen. Der Eintritt kostet hier erneut 100 Baht. Den Ticketschalter habe ich auf der Karte markiert. Vorsicht bei den Öffnungszeiten, denn der Norden hat nicht so lange geöffnet wie das Zentrum.

Wat Phra Phai Luang

Ich fahre in eine groß angelegte Anlage, die sehr naturbelassen ist. Im Zentrum steht der Wat Phra Phai Luang, der einer der ältesten Tempel in Sukhothai ist. Tatsächlich handelt es sich um die Überreste der Khmer, als der Ort noch eine Außenstelle des mächtigen Angkor Imperiums war. König Jayavarman VII, der auch den weltberühmten Bayon Tempel in Angkor Thom bauen ließ, soll den Wat Phra Phai Luang in Auftrag gegeben haben. Gut erhalten ist der Prang mit typischen Elementen der Khmer. Die Bauwerke weisen Einflüsse von den Khmer, vom Königreich Sukhothai und dem Königreich Ayutthaya auf. Hier kann man wunderbar auf Erkundungstour gehen und die Schönheit verschiedener architektonischer Stile bewundern. Den Wat Phra Phai Luang solltest du unbedingt besuchen.

Alte Buddha-Statuen im Wat Phra Phai Luang Tempel im Sukhothai Historical Park, Thailand
Abbildungen von Buddha
Prang-Ruine im Wat Phra Phai Luang Tempel im Sukhothai Historical Park, Thailand
Der Prang im Stil der Khmer

Wat Si Chum

Weiter westlich befindet sich einer der berühmtesten und meistbesuchten Tempel von Sukhothai. Der Wat Si Chum besteht aus einem Viharn und einem Mondop, der eine gigantische Buddha Statue enthält. Schon von weitem blickt mir der Buddha durch einen Spalt entgegen und lässt seine Größe erahnen. Die Statue ragt 15 Meter in die Höhe und ist damit die größte Abbildung von Buddha in Sukhothai. Aufgrund einer Legende wird sie auch der sprechende Buddha genannt. König Naresuan soll nachts unbemerkt in den Mondop geklettert sein und eine Rede zu seinen Truppen gehalten haben, um die Moral der Soldaten zu bekräftigen. Da die Soldaten ihren König nicht sehen konnten, sollen sie geglaubt haben, der Buddha spreche zu ihnen. Auch wenn diese Geschichte nur schwer zu glauben ist, so ist die Magie und Schönheit dieser Statue doch real.

Große sitzende Buddha-Statue im Wat Si Chum Tempel im Sukhothai Historical Park, Thailand
Nahaufnahme der riesigen Buddha-Statue im Wat Si Chum Tempel, Sukhothai Historical Park, Thailand

Unterkünfte und Hotels in Sukhothai

Für einen Besuch der Tempel und Ruinen eignet sich eine Unterkunft in der Altstadt von Sukhothai gut, da sich der historische Park dort befindet.
Zwischen Altstadt und Neu-Sukhothai liegen rund 45 Minuten Fahrzeit, weshalb die Wahl des Standorts eine Rolle spielt. In beiden Stadtteilen gibt es Unterkünfte in unterschiedlichen Preisklassen.

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Reiseführer als Ergänzung

Wenn du zusätzlich zu diesen Tempeln einen klassischen Reiseführer nutzen möchtest, können diese Bücher eine gute Ergänzung sein.
Sie bieten Hintergrundinfos und weitere Ideen für Thailand. Besonders hilfreich, wenn du gern offline planst oder stöberst.

Stefan Loose Reiseführer Thailand: mit Reiseatlas
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Thailand: Guide to the Temples of Bangkok, Sukhothai & Ayutthaya (2022 Travel Guide by Approach Guides) (English Edition)
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Ich hoffe, dass dir mein Reisebericht über die Tempel in Sukhothai gefallen hat. Weiter unten im Artikel findest du noch mehr Attraktionen in der Nähe von Sukhothai. Des Weiteren zeige ich dir auf meinem Thailand-Blog weitere schöne Reiseziele in Thailand und teile wertvolle Tipps und Erfahrungen für deine Reise in Thailand. Hat dir mein Blog-Beitrag gefallen? Konnte ich dir helfen? Dann würde ich mich freuen, wenn du meinen Reiseblog weiterempfiehlst, einen Kommentar hinterlässt oder mir auf Instagram folgst. Danke fürs Lesen und viel Spaß im Thailand-Urlaub.

Highlights in der Umgebung von Sukhothai

Nationalpark Ramkhamhaeng

Wer sich gern länger in der Region von Sukhothai aufhalten möchte findet in der Nähe noch weitere Attraktionen. Ich wollte zum Beispiel den Nationalpark Ramkhamhaeng besuchen, aber leider hat das Wetter dann nicht mitgespielt und ich bin weitergereist. Im Nationalpark besteht die Möglichkeit einen spannenden Pfad durch den Dschungel bergauf zu wandern und am Gipfel zu zelten. Am Morgen hat man hier dann einen unglaublichen Blick über die Gegend und blickt mit etwas Glück über die Wolken. Zelte und Ausrüstung kann man sogar am Eingang bei den Rangern mieten. Außerdem befinden sich mehrere Wasserfälle im Nationalpark, wie zum Beispiel der Sai Rung Wasserfall, Lam Kaew Wasserfall oder Hin Lang Wasserfall.

Geschichtspark Si Satchanalai

Wer von Tempeln und Kultur nicht genug bekommen kann, der ist im Geschichtspark Si Satchanalai bestens aufgehoben. Der historische Park liegt nur 55 Kilometer nördlich von Sukhothai entfernt und war früher eine wichtige Stadt im Königreich Sukhothai. Heute kann man rund 130 restaurierte Denkmäler im Park erkunden. In Sukhothai werden Touren zum Geschichtspark angeboten, aber eine eigenständige Anreise ist mit Sicherheit spannender und günstiger.

Phitsanulok

Für Stadtliebhaber bietet sich Phitsanulok an, die 60 Kilometer östlich von Sukhothai liegt. Wie in jeder thailändischen Stadt gibt es hier mehrere sehenswerte Tempel zu besichtigen. Zum Beispiel der Wat Phra Si Rattana Mahathat oder Wat Ratchaburana. In unmittelbarer Nähe von Phitsanulok befinden sich mehrere Nationalparks, die unglaubliche Naturspektakel garantieren. Vor allem Bilder vom Thung Salaeng Luang und der Phu Hin Rong Kla zeigen wunderschöne Naturmomente. Busse verkehren regelmäßig vom Busbahnhof aus Neu-Sukhothai nach Phitsanulok.

Herzland Talayluang

Ein etwas kitschiges Ausflugsziel ist eine herzförmige Insel in einem herzförmigen See. Das Heilige Herzland Talayluang liegt nördlich zwischen Alt- und Neu-Sukhothai. Ich war selbst nicht dort und weiß nicht, ob es sich lohnt. Aber sicherlich ein schöner Ort für den Sonnenuntergang. Da es in der Nähe eines großen Stadiums liegt, ist die Anreise mit dem Bus sicherlich einfach.


Ein Teil der hier entstandenen Aufnahmen ist auch als Fotodruck verfügbar. Reduziert, ohne Inszenierung.


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